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Die Süddeutsche Zeitung hat diese Woche mit einem Artikel über den „Klimasünder Pferd“ für Aufsehen gesorgt. Darin bezieht sich der… Artikel lesen

Larissa Lienig
03.01.2019 1 min lesen
Symbolbild (Foto:pixabay)

Die Süddeutsche Zeitung hat diese Woche mit einem Artikel über den „Klimasünder Pferd“ für Aufsehen gesorgt. Darin bezieht sich der Autor auf eine Studie, die die Ökobilanz verschiedener Haustiere untersucht hat. Demnach ist die Haltung von Pferden die schädlichsten für die Umwelt. 

Das österreichische Pferdemagazin ProPferd räumt in einem neuen Artikel mit den Fakten auf. Der Vorwurf steht im Raum, dass Pferdebesitzer mit der Haltung ihre persönliche ökologische Bilanz deutlich verschlechtern. Doch was ist da dran? Die wichtigsten Aussagen der Studie werden in dem Artikel noch einmal zusammengefasst und Punkten gegenüber gestellt, die gegen das Pferd als Klimasünder sprechen. Denn eines wurde in der Studie vergessen: Der positive Beitrag des Pferdes als Weidetier auf das Weltklima. Durch es werden großer Grünland- und Weideflächen erhalten, die ansonsten entweder als Ackerland oder als Bauland ,verwertet‘ und dadurch ihre Funktion als CO2-Speicher verlieren würden.

Lesen Sie mehr hier: Ist das Pferd wirklich der Klimakiller unter den Haustieren?

Quelle: ProPferd.at / Süddeutsche.de

 

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Larissa Lienig

„Entspanne dich, lass das Steuer los. Trudele durch die Welt, sie ist so schön.“ - Kurt Tucholsky