Symbolbild (Foto:pixabay)

Parasitenbefall bei Pferden vorbeugen

von Jaqueline
30. Mai 2018
30. 05
ca. 1 Minuten

Der Bundesverband für Tiergesundheit (BfT) warnt vor Parasitenbefall bei Pferden während der Weidesaison, der häufig durch ein Auslassen des täglichen Absammelns des Pferdekots zustande kommt. Des Weiteren muss eine Entwurmung stattfinden, damit die Belastung der Tiere durch Parasiten so minimal wie möglich gehalten wird.

Der BfT spricht deshalb die Empfehlung aus, das Pferd einmal im Jahr prophylaktisch gegen Bandwürmer zu behandeln. Dies ist eine Vorbeugungsmaßnahme, sodass schlimmere Folgen verhindert werden können.

Halter müssen sich auch keine Sorge bei tragenden Stuten machen, die Behandlung ist für das Fohlen ungefährlich. Die Wirkstoffe werden im Vorfeld geprüft, sodass es sichere Produkte zur Verfügung gibt.

Bei Neugeborenen sind häufig die Zwergfadenwürmer ein großes Problem, da sich das Fohlen über Larven aus der Einstreu oder aus der Stutenmilch infizieren kann. Um dies vorzubeugen, sollte die Stute kurz vor der Geburt nochmal behandelt werden. Das Fohlen sollte dagegen nicht direkt mit Medikamenten behandelt werden, da es vielleicht empfindlich darauf reagiert und eine komplette Parasitenfreiheit nicht wünschenswert ist, da es die Immunbildung fördert, wenn das Fohlen eine geringe Infektion bekämpfen muss. Das Risiko für diesen bestimmten Wurm nimmt im Verlauf der ersten Lebensmonate ab, dafür müsse man sich vor anderen Bandwürmern in Acht nehmen, die aber erst ab dem dritten bis vierten Lebensmonat bedeutsam werden.

Text: Louisa Trippe

 

Quelle: www.topagrar.com

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