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Welche Pferdeversicherung man haben sollte

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Jaqueline Weidlich
05. 04 2 min lesen
Ausreiten Herbstausritt 2017 © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz

Sponsored Post: Ein Pferd ist ein wunderbares und edles Tier, das seinem Besitzer und seiner Familie, Freunden oder auch Kunden ein Leben lang Spaß, Abenteuer und Kameradschaft bieten kann. Pferde sind zwar sehr folgsam, wenn sie gut trainiert sind, aber sie sind kraftvolle, große und schnelle Tiere und können, wie andere Tiere auch, ein Risiko für sich selbst und ihre Umgebung darstellen. Gerade wenn jemand mit dem natürlichen Verhalten eines Pferdes, das evolutionsbedingt immer noch ein Fluchttier ist, nicht vertraut ist, kann ein bestimmtes Verhalten das Pferd erschrecken oder bedrohen. Doch selbst die erfahrensten Reiter sind nicht vor Unfällen mit einem Pferd geschützt. Damit die negativen Szenarien die Freude nicht überwiegen, sollten Pferdehalter vorsorgen. Versicherungen bei Haustierhaltern, gerade auch bei Pferden, werden immer wichtiger. Auf die folgenden drei Versicherungen sollten Pferdehalter nicht verzichten.

Die Pferdehaftpflichtversicherung

 

Die Pferdehaftpflichtversicherung deckt Schäden ab, die durch das Pferd entstehenund Dritte betreffen, wie Schäden an der Reitbeteiligung oder Schäden an geliehenen Pferdeanhängern. Abgedeckt werden auch Unfälle, die zum Beispiel im Rahmen einer Reitlehrertätigkeit passieren können. Denn fällt im Rahmen einer privaten Reitstunde ein Reitschüler vom Pferd und verletzt sich, haftet hier die Pferdehaftpflichtversicherung – dies beinhaltet auch Regressansprüche von Krankenkassen. Wichtig ist, dass die Pferdehaftpflichtversicherung bereits am Tag des gültigen Kaufvertrages des Pferdes in Kraft tritt. Denn dann ist bereits der Transport zum neuen Stall mitversichert. Je später die Pferdehaftpflichtversicherung abgeschlossen wird, desto höher können bei eventuellen Unfällen die finanziellen Folgen für den Pferdehalter sein.

 

Die Reiterunfallversicherung

 

Die Reiterunfallversicherung ist eine weitere wichtige Versicherung, auf die Pferdebesitzer nicht verzichten sollten. Sie kommt zum Tragen, wenn der Reiter durch einen Unfall mit dem Pferd einen dauerhaften körperlichen Schaden davonträgt oder kosmetische Operationen aufgrund eines Reitunfalls durchgeführt werden müssen. Mögliche Unfallszenarien sind, wenn der Reiter an Reitstunden oder an Wettkämpfen oder Turnieren teilnimmt, das Pferd versorgt, pflegt und reitet. Besonders wichtig ist die Reiterunfallversicherung auch dann, wenn die eigenen Kinder reiten. Die Reiterunfallversicherung gilt weltweit, 24/7.

Die Pferde-OP-Versicherung

 

Eine Pferde-OP-Versicherung ist eine Krankenversicherung für Pferde. Sie übernimmt, wenn das eigene Pferd operiert werden muss, die anfallenden Operationskosten komplett oder bis zu einer bestimmten Obergrenze. Wie groß der Leistungsumfang und damit verbunden die Kostenübernahme ist, hängt vom jeweiligen Tarif ab. Da die medizinischen Kosten für ein Pferd schnell in die Höhe schießen können, zählt die Pferde-OP-Versicherung zu den essentiellen Versicherungen im Bereich der Pferdeversicherung. Die Kostenübernahme bei einer Pferde-OP-Versicherung beinhaltet im Regelfall Medikamente, Nachsorgebehandlungen, Operationen unter Teil- und Vollnarkose sowie die Unterbringung in einer Pferdeklinik.

Pferdehaftpflichtversicherung, Reiterunfallversicherung und Pferde-OP-Versicherung: Diese drei Versicherungen bieten für jeden Pferdehalter einen grundlegenden Schutz vor anfallenden horrenden Kosten bei Reitunfällen oder Pferdekrankheiten und sollten unbedingt abgeschlossen werden.

Jaqueline Weidlich

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