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Übergangsdecken im Vergleich

Geht man im Herbst oder Winter an Pferdepaddocks vorbei, fällt ein großer Unterschied ins Auge: Manche Pferde tragen einen sportlichen… Artikel lesen

Felicitas Meyer
22.09.2021 1 min lesen
Symbolbild: pixabay

Geht man im Herbst oder Winter an Pferdepaddocks vorbei, fällt ein großer Unterschied ins Auge: Manche Pferde tragen einen sportlichen Schnitt und werden eingedeckt, andere wiederum haben ein dickes Winterfell ohne Decke. Wieso manche Pferde eingedeckt werden und andere geschoren könnt ihr hier nachlesen.

Wir haben uns die aktuelle Übergangsdecken-Kollektion bei Horseweb einmal genau angeschaut und bewertet.

Platz 1: Marengos by Bucas für rund 104 Euro. Diese Decke überzeugt uns komplett. Sie ist wasserdicht und von 0 bis 16 Grad auch bei Temperaturschwankungen einsatzbereit. Sie ist reißfest, strapazierfähig, winddicht und wasserdicht. Das Innenfutter besteht aus glattem, seidenweichem Nylon und bietet durch die hohe Atmungsaktivität einen hohen Tragekomfort. Der Schulterbereich soll durch das glatte Nylon nicht scheuern und es kann ein Halsteil mit Klettstreifen angebracht werden.

Platz 2: HKM 3030 Übergangsdecke für rund 40 Euro. Die preiswerte Alternative zur Bucasdecke. Sie ist atmungsaktiv, hat ein leicht zu reinigendes Gewebe; ist pflegeleicht, hat eingearbeitete Gehfalten, eine Kreuzbegurtung und einen Schweifriemen, einen abgepolsterten Widerrist und verstellbare Frontverschlüsse. Außerdem ist sie maschinenwaschbar bei 30 Grad und trocknergeeignet. Es gibt die Decke in vielen verschiedenen Größen.

Platz 3: Waldhausen Stalldecke für rund 49 Euro. Diese Decke sieht schön aus und sitzt gut durch die Gehfalte an der Schulter und das Widerristpolster. Auch der Frontverschluss und die Kreuzgurte sind verstellbar. Die Decke ist allerdings eher für Stallpferde geeignet, das sie nicht wasserdicht ist. Sie ist aber trotz Polyestermaterial atmungsaktiv.

 

 

 

Text: Agentur Hafensänger

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