Polizei/Feuerwehr Meldung

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Reiterhof als Tarnung für Drogengeschäfte

Quelle: ksta.de
Die Pferde dienten zur Tarnung: Ein Reiterhof im Bergischen soll in eines der größten Drogengeschäfte im Rheinland verwickelt sein.
Much. Beschaulich wirkt die Szenerie: Ein Dorf im Bergischen. Kirche, die Gaststätte vis a vis, und nahebei ein Reiterhof, herausgeputzt im Fachwerkstil. Eine ländliche Idylle. Wären da nicht jene unschönen Nachforschungen Kölner Kripo-Beamter der Abteilung für Organisierte Kriminalität (OK). Den Ermittlungen der Sonderkommission „Falabella“(kleine Pferde) zufolge soll der Reiterhof und dessen Besitzerin in eines der größten Rauschgiftgeschäfte im Rheinland verwickelt sein. Es geht um den Schmuggel von 1,8 Tonnen Kokain.

Symbolbild (Foto:pixabay)