Morgenpost

Moin liebe Horsewebber, Wir erkunden wir wieder eine neue Disziplin. In dieser Woche: das Fahren. Freizeit und Turnierfahrer in Ein-,… Artikel lesen

Larissa Lienig
24.06.2019 1 min lesen
Symbolbild Fahren (Foto © www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz

Moin liebe Horsewebber,

Wir erkunden wir wieder eine neue Disziplin. In dieser Woche: das Fahren. Freizeit und Turnierfahrer in Ein-, Zwei- oder Vierspännern, Tandem, Random, Pferde oder Ponys. Fast alles ist möglich! Diese vielseitige Disziplin erfreut zunehmender Beliebtheit, zurecht. Denn hier ist für jeden etwas dabei. Ähnlich der Vielseitigkeit, gibt es auch hier eine Dressurprüfung, eine Geländefahrt (auch Marathon) und eine Hindernisfahrt.

 

Veranstaltung des Tages:

Heute ist Turnierfreier Montag!

 

TV-Tipp des Tages:
24.06.2019 | 16:10 Uhr | ARD

Die Tierärzte – Retter mit Herz: Auf dem Siegertreppchen (u.a. über Trakehner)

 

Information des Tages:
Ein Ausflug in die Geschichte des Fahrsports:
Das Fahren von Pferden hat eine längere Tradition als die Reiterei. Schon 1.400 v. Chr. kannten die Hethiter ausgeklügelte Trainingspläne für ihre Streitwagenpferde mit Anleitungen für Aqua- und Intervalltraining. Und bereits im antiken Olympia gehörte das Wagenrennen fest zum Programm.

Auch im modernen Turniersport spielte das Fahren von Beginn an eine Rolle, auch wenn es bis zum Jahr 1972 dauerte, bis die ersten Weltmeisterschaften in Münster ausgetragen wurden. Auch wenn es bisher nicht gelungen ist, den Fahrsport wieder ins olympische Programm zu integrieren, wird diese Disziplin immer beliebter. Seit 1985 ermitteln auch die Zweispänner und seit 1998 die Einspänner ihre Weltmeister – getrennt nach Pferden und Ponys. Die Köngigsklasse aber bleiben die Pferde-Vierspänner, deren Weltmeisterschaften seit 1990 fester Bestandteil der Weltreiterspiele sind.

Heute auf keinen Fall vergessen:

Alle Leinen fest im griff haben.

Eure Larissa  von Horseweb

Themen in diesem Artikel
Larissa Lienig

„Entspanne dich, lass das Steuer los. Trudele durch die Welt, sie ist so schön.“ - Kurt Tucholsky