Morgenpost

Was heute wichtig ist (10.08.2019)

Moin liebe Horsewebber, wahrscheinlich jeder Pferdebesitzer kommt im Laufe der Zeit mit dem nächsten Berufsfeld, was wir vorstellen möchten, in… Artikel lesen

Marike Weber
10.08.2019 1 min lesen
Sattel (Foto:pixabay)

Moin liebe Horsewebber,
wahrscheinlich jeder Pferdebesitzer kommt im Laufe der Zeit mit dem nächsten Berufsfeld, was wir vorstellen möchten, in Kontakt: dem Sattler. Was viele nicht wissen, Sattler beschäftigen sich nicht nur mit der Anfertigung von Satteln. Das Arbeitsgebiet ist generell die Verarbeitung von Leder und Stoffen und die Herstellung von Gegenständen zur Verwendung im Umgang mit Tieren, wie Sättel, Zaumzeug, Kummet oder anderes Fahrgeschirr sowie Ausstattungen für Autos und Boote. Sattler stellen auch Taschen (z. B. Brieftaschen oder Schultornister) her. Sattler, die sich verwiegend mit der Herstellung von Satteln beschäftigen, werden auch Sattelmacher genannt.


Veranstaltung des Tages:

01.-11.08. Kirchstockach Dr. + Spr. – S3*
Zeitplan • Ergebnisse • Livestream


TV-Tipp des Tages:

10.08.2019 | 16:00 Uhr | 3sat
Reisewege Pyrenäen: An der Ariège – Ein Fluss und seine Geheimnisse (u.a. über die seltene Pferderasse „Schwarze Prinz der Pyrenäen“)

 

Information des Tages:

Der Sattler ist bin Deutschland ein staatlich anerkannter Ausbildungsberuf. Nach der Ausbildung kann eine Meisterprüfung, die Gründung eines eigenen Unternehmens oder ein Studium folgen. Im Durchschnitt verdient ein Sattler zwischen 2. 300 und 3. 000 Euro brutto. Wie in jedem Beruf kann das Einstiegsgehalt allerdings auch niedriger ausfallen.

Fakten zum Thema Sattler:

  • nahezu jeder Sattel muss  individuell auf das Pferd angepasst werden
  • Sättel waren ursprünglich nicht zum Sitzen, sondern zum Bepacken gedacht
  • man kann Leder recyceln
  • ein Rennsattel wiegt weniger als 150 Gramm

 

Heute auf keinen Fall vergessen:

Immer schön sattelfest sein 😉

 

Eure Marike von Horseweb

Themen in diesem Artikel
Marike Weber

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ (Albert Einstein)