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Morgenpost

Was heute wichtig ist (08.10.2019)

Moin liebe Horsewebber, heute schauen wir uns die Gewichtshilfe genauer an. Diese Hilfe ist die treibende Hilfe und kann einerseits… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
08.10.2019 2 min lesen
Reitsimulator Hannover (Foto: horseweb)

Moin liebe Horsewebber,
heute schauen wir uns die Gewichtshilfe genauer an. Diese Hilfe ist die treibende Hilfe und kann einerseits einseitig oder beidseitig belastend und andererseits entlastend eingesetzt werden. In der Ausgangsposition spürt der Reiter beide Becken- und den Schambeinknochen gleich stark. Die Gewichtshilfen werden durch Abkippen des Beckens nach vorne, hinten, links oder rechts und durch das Anspannen der Rücken- und/oder Bauchmuskeln gegeben. Zusammen mit den anderen Reithilfen wirken die Gewichtshilfen richtungsändernd oder tempoändernd. Bei einem gut eingespieltem Paar genügt es, wenn der Reiter oder die Reiterin in die Richtung der beabsichtigten Gewichtsverlagerung blickt, um die gewünschte Reaktion des Pferdes zu erzielen.

 

Veranstaltung des Tages

07.10.2019 – 13.10.2019
VILAMOURA / POR, CSI3*, CSI1*, CSIYH1*
VILAMOURA

TV-Tipp des Tages:

08.10.2019 | 23:35 Uhr | Eurosport
Horse Excellence, Die Pferdesport-Highlights der Woche

Information des Tages:

Beim Westernreiten und in der klassischen Reitweise reagiert das Pferd auf Gewichtshilfen, indem es unter das Gewicht des Reiters tritt. Man stelle sich vor, es würde jemand auf unseren Schultern sitzen und sich stark zur Seite lehnen. Damit wir nicht umfallen, müssen wir in die Richtung gehen, in die sich die Person „lehnt“. Nichts anderes tut auch das Westernpferd – es versucht sein Gleichgewicht wieder zu finden.

Bei der englischen Reitweise kann das Gewicht bzw. das Kreuzanspannen auch als Hilfe zum Weichen verstanden werden. Das heißt, das Pferd weicht in die entgegengesetzte Richtung aus, in die der Reiter mit seinem Kreuz einwirkt, wodurch auch eine Mehrbelastung des stärker belasteten Hinterbeins erreicht werden soll. Die seitliche Gewichtsverlagerung erfolgt durch Vorschieben des inneren Sitzbeinknochens bzw. Zurücknehmen des äußeren Oberschenkels, was auch ein weiteres Vortreten des entsprechenden Hinterfußes erleichtert.

Heute auf keinen Fall vergessen:

Um seinen Sitz und damit auch seine Gewichtshilfe zu verbessern , empfehlen wir einen Reitsimulator. Denn hier kann man genau bestimmen, wie gut man seine Hilfen einsetzt und kann hier gezielt daran arbeiten.
Schaut doch einfach mal auf der Webseite von Moni Elbers vorbei: Reitsimulator-hannover.de
-wir waren auch schon da und waren begeistert!

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Eure Jackie von Horseweb

 

Quelle: wikipedia.de

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Jaqueline Weidlich

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