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Niedersachsen: Erneut ein Fohlen vom Wolf gerissen

Der Wolf ist im Moment ein Dauerthema. So häufen sich die Meldungen über Wolfsangriffe auf Tiere. Die letzte Meldung über… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
05. 02 1 min lesen
Symbolbild (Foto: Pixabay)

Der Wolf ist im Moment ein Dauerthema. So häufen sich die Meldungen über Wolfsangriffe auf Tiere. Die letzte Meldung über ein Angriff auf einem Pferd gab es in den vergangenen Wochen, hier hatte der Wolf zwei Ponys in Niedersachsen angegriffen.
Viele Tierbesitzer haben nun Angst um Ihre Tiere. Doch wie geht man nun mit der neuen Situation um!?

Die FN hat versucht sich dem Thema anzunehmen:

Warendorf (fn-press): Jüngste Meldungen über Wolfsangriffe auf Pferde geben Reitern und Pferdehaltern allen Grund zur Sorge. Anlässlich der Amtschefkonferenz der Agrarministerien hat das Forum Natur, zu dessen Mitgliedern auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) gehört, eine Bejagung des Wolfes nach dem Vorbild der skandinavischen Schutzjagd gefordert. Grundlage dafür soll eine sogenannte wildökologische Raumplanung sein. Für die sich schnell ausbreitenden Wölfe empfiehlt das Forum außerdem einen Akzeptanzbestand.

Erneuter Wolfsangriff

In Neustadt am Rübenberge, Nachbargemeinde des Landkreises Nienburg/Weser, wurde ein im vergangenen Juni geborener Jährling auf einem Islandpferdehof gerissen. Die Fotos zeigen einen nahezu vollständig aufgefressenen Kadaver.
Ein hinzugezogener Wolfsbeauftragter geht davon aus, dass es mehrere Wölfe waren. So steht das sogenannte Rodewalder Rudel im Fokus, welches schon einmal auffällig wurde.
Ein Rüde des Rudels wurde nun vom niedersächsischen Umweltministerium zum Abschuss freigegeben.

Quelle: st-georg.de

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