Monty Roberts – Zitate

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Monty Roberts über Pferde und Menschen:

„Jahrhundertelang haben Menschen zu Pferden gesagt: ´Entweder du tust, was ich dir sage, oder ich tue dir weh`. Menschen sagen sich dies gegenseitig immer noch – sie drohen, erzwingen und schüchtern ein. Ich bin überzeugt davon, dass meine Entdeckungen bei Pferden sich auch positiv am Arbeitsplatz, im Schul- und Strafgefangenensystem und bei der Erziehung von Kindern ein- und umsetzen ließen. Ich bin der festen Überzeugung, dass niemand das Recht hat, ´du musst` zu sagen, weder zu einem Menschen noch zu einem Tier.“

„Gewalt ist niemals die Antwort.“

„Lernen, sanft und gütig zu sein, war meine größte Errungenschaft, ohne die ich niemals irgendetwas erreicht hätte.“

„Kein Lehrer kann Informationen in ein sich sträubendes Gehirn zwingen.“

„Man muss Leuten auch einmal erlauben, dass sie versagen. Vor allem aber muss ihnen erlaubt werden, Erfolg zu haben und belohnt zu werden, wenn sie Erwartungen erfüllen oder gar übertreffen.“

„Ich glaube, es gibt keine von Geburt aus böse Pferde, genauso wenig wie es von Geburt aus böse Kinder geben kann.“

„Pferde brauchen Geduld. Wenn man sich benimmt, als hätte man nur 15 Minuten Zeit, dann braucht man einen Tag. Benimmt man sich aber, als hätte man einen ganzen Tag Zeit, dann braucht man nur 15 Minuten.“

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