Ausschreibung

Wettbewerb für artgerechte Pferdehaltung sucht Deutschlands schönste Ställe Warendorf (fn-press). Die Ansprüche an eine pferdegerechte Unterbringung, Bewegungsqualität und Versorgung sind… Artikel lesen

Marike Weber
24.04.2019 1 min lesen
Weide Rheinberg – Homestory Isabell Werth 2016 www.sportfotos-lafrentz.de/Stefan Lafrentz

Wettbewerb für artgerechte Pferdehaltung sucht Deutschlands schönste Ställe

Warendorf (fn-press). Die Ansprüche an eine pferdegerechte Unterbringung, Bewegungsqualität und Versorgung sind in den vergangenen zwei Jahrzehnten immens gestiegen. Bei „Unser Stall soll besser werden“ sind innovative Haltungskonzepte schon seit jeher gefragt. Zum 26. Mal suchen die Persönlichen Mitglieder und das Fachmagazin Reiter Revue International mit dem bundesweiten Wettbewerb Deutschlands tollste Pferdehaltungen.

Egal ob Paddock-Boxen oder Gruppenhaltung im Bewegungsstall: Wer seit mindestens einem Jahr einen Stall mit mehr als zehn Pferden betreibt, diesen neu gebaut oder renoviert hat, kann sich bewerben. Das gilt auch für Stallbesitzer oder Vereine, die nur einen Teil ihrer Ställe saniert haben. Beurteilt wird dabei nur das Teilkonzept und nicht die Gesamtanlage, wobei der Altbestand überwiegend den „Leitlinien zur Beurteilung von Pferdehaltungen unter Tierschutzgesichtspunkten” (BMEL 2009) entsprechen sollte. Eine Jury mit hochrangigen Experten aus Veterinärmedizin und Pferdehaltung prämiert nach Vorauswahl und Besichtigung die Siegerställe. Die prämierten Betriebe werden Anfang September im Rahmen der Bundeschampionate in Warendorf ausgezeichnet. Die Auszeichnung ist neben dem Imagegewinn mit Geld- und Sachprämien verbunden. Bewerbungsschluss ist der 31. Mai 2019.

Die Bewerbungsunterlagen für den Wettbewerb gibt es online unter www.fn-pm.de/unserstall oder bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung, Bereich Persönliche Mitglieder, 48229 Warendorf, Telefon 02581/6362-245, E-Mail: cmeyer@fn-dokr.de

 

(Quelle: FN)

Marike Weber

„Phantasie ist wichtiger als Wissen, denn Wissen ist begrenzt.“ (Albert Einstein)