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Weidetierhalter weiter in Sorge vor dem Wolf

Warendorf (fn-press). Die Initiative „Wolf bleibt Wolf“ setzt sich für die Belange der Menschen im ländlichen Raum ein, zu denen… Artikel lesen

Martina Brueske
19.02.2020 1 min lesen
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Warendorf (fn-press). Die Initiative „Wolf bleibt Wolf“ setzt sich für die Belange der Menschen im ländlichen Raum ein, zu denen auch Pferdezüchter und -halter gehören. Die Verbände des Aktionsbündnisses Forum Natur, zu denen auch die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN) gehört, haben die Initiative gegründet, um über den Wolf in Deutschland aufzuklären. Ziel ist es, ein konfliktfreies Zusammenleben der ländlichen Bevölkerung und dem Wolf sicherzustellen.

Immer wieder kommt es in Deutschland zu Übergriffen von Wölfen auf Weidetiere, darunter auch Pferde. Die Sorge vieler Pferdehalter wächst. Wolfsrisse bedrohen die wirtschaftliche Existenz von Bauern und Tierhaltern in der Weidewirtschaft und verunsichern die Menschen im ländlichen Raum zunehmend. In einer Videoreihe äußern sich zu diesem Thema nun zahlreiche Vertreter der betroffenen Verbände sowie Weidetierhalter, wie etwa Paul Schockemöhle oder Jörg Hasselmann, Präsident des Pferdezuchtverbandes Mecklenburg-Vorpommern.

Pferdezüchter und Springreit-Legende Paul Schockemöhle vertritt zum Beispiel den Standpunkt, dass der Wolf zwar seinen berechtigten Platz in der Natur hat, aber: „Er darf bei Nutztieren keinen Schaden anrichten. Deshalb muss man die Wölfe in Deutschland unter Kontrolle halten.“

Alle Videos gibt es in der Mediathek unter www.wolfbleibtwolf.de/mediathek

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