Vielseitigkeit

Kopf an Kopf in Baborówko: Jung und Spisak machen es spannend

Alle Dressurprüfungen des Baborówko Equestrian Festivals sind heute zu Ende gegangen. Morgen starten die Athleten ihre Geländetests in den Klassen… Artikel lesen

Larissa Lienig
25.05.2019 1 min lesen
Pawel Spisak with Banderas. Credit: M&R Photo

Alle Dressurprüfungen des Baborówko Equestrian Festivals sind heute zu Ende gegangen. Morgen starten die Athleten ihre Geländetests in den Klassen CCIO4*-L, CCI4*-S, CCI3*-S und CCI2*-S. Das Wetter ist toll, aber die Organisatoren und der Kursdesigner, Lars Christensson, machen den Reitern die Arbeit im Geländes nicht leicht. Sie werden sich unter anderem mit dem neuen Wasserkomplex auseinandersetzen müssen.

In der härtesten Klasse der Show – der CCIO4*-L-Klasse – ist der Geländekurs 5700 Meter lang und beinhaltet bis zu 40 Sprünge. Nach der heutigen Dressur gibt es zwei Leader: Paweł Spisak (POL) mit Banderas und Michael Jung (GER) mit Fisherchipmunk FRH mit der gleichen Punktzahl von 26,8.

Spisak ist der Führende des polnischen Teams in der Klasse CCIO4*-L, die auch für die Olympischen Spiele 2020 in Tokio qualifiziert. Die polnischen Reiter haben heute ihr Bestes gegeben und nach dem ersten Versuch die Führung in der Wertung übernommen. Die Punktzahl der Mannschaft: Mariusz Kleniuk und Winona, Joanna Pawlak und Fantastic Frieda, Paweł Spisak und Banderas und Paweł Warszawski mit Aristo A-Z ist vorerst 93 Strafpunkte.

Weißrussland liegt mit 122,2 Strafpunkten auf dem zweiten Platz wie heute, geschwächt durch die Eliminierung von Aleksander Zelenko (BLR) mit Vertikt. Der dritte Platz gehört Russland mit 144 Strafen.

Andreas Ostholt (GER) mit Corvette 31 hat die Führung in der höchstdotierten Klasse der Show übernommen, mit dem Preispool von 320 000 PLN, der CCI4*-S. Der beste polnische Athlet in dieser Klasse nach der Dressur ist Mateusz Kiempamit Lassban Radovix.

hier geht es zu den Ergebnissen.

Pressemitteilung

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Larissa Lienig

„Entspanne dich, lass das Steuer los. Trudele durch die Welt, sie ist so schön.“ - Kurt Tucholsky