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Teamwork makes the Dream Work – Vogel und Hinners hochmotiviert für die BEMER Riders Tour

(München)  Um Punkt 13.00 Uhr am Samstag geht es los: Dann beginnt die Qualifikation zur BEMER Riders Tour bei der… Artikel lesen

Martina Brueske
28.05.2022 3 min lesen
Richard Vogel und Sophie Hinners setzten auf Teamwork – auch in der BEMER Riders Tour in München. (Foto: Raabe)

(München)  Um Punkt 13.00 Uhr am Samstag geht es los: Dann beginnt die Qualifikation zur BEMER Riders Tour bei der Pferd International München im Preis der Terrafinanz Wohnbau GmbH. Zum zweiten Mal ist die internationale Springsportserie nach 2021 beim Münchner Kult-Turnier zu Gast. Mit dabei etliche Kandidaten, die bereits Schlagzeilen in der BEMER Riders Tour schreiben konnten.

Live übertragen wird Sport von der Pferd International in München bei ClipMyHorse.TV. Die Qualifikation am Samstag befördert die besten Paare in die Wertungsprüfung der BEMER Riders Tour. Das ist der Große Preis von Bayern, präsentiert von Hirmer Hospitality
, Preis des Bayerischen Staatsministeriums für Landwirtschaft, Ernährung und Forsten. Den gewann 2021 Weltmeisterin Simone Blum (Zolling) mit DSP Cool Hill. Die Prüfung ist ein Springen mit zwei Umläufen und beginnt um 13.00 Uhr auf dem riesigen Hufeisenplatz auf dem Reitgelände in München-Riem, das an diesem Wochenende Gastgeber für Pferdesport in vier Disziplinen ist.

Vogel und Hinners “angriffslustig”

Die Konkurrenz für Titelverteidigerin Blum ist hochmotiviert, z.B. der Marburger Richard Vogel, der 2021 unter die Top-Ten der BEMER Riders Tour sprang und ebenso seine Lebensgefährtin Sophie Hinners. Die Deutsche Meisterin der Springreiterinnen macht ihren “Kollegen” Richard Vogel und Geschäftspartner David Will (Dagobertshausen) Siege und Platzierungen nicht leichter. 

Richard Vogel: „Sophie hat mit dem Baloubet du Rouet-Wallach Lennox vd Bisschop ein sehr erfahrenes Pferd unter dem Sattel mit dem sie schon schwerere Springen geritten ist. Ich habe ein sehr junges Pferd mitgebracht, Codex. Das wird hier seine schwerste Prüfung, aber er fühlt sich ganz gut an und ich glaube, er ist bereit für den nächsten Schritt.” Dieser Schritt ist die Qualifikation und die BEMER Riders Tour Wertungsprüfung.

Wenn es in der Qualifikation gut läuft, haben sich Vogel und Hinners vorgenommen, auch am Sonntag in der Wertungsprüfung richtig anzugreifen. Die BEMER Riders Tour hat für die beiden einen festen Platz in der Saisonplanung. Immerhin geht die Serie über insgesamt acht Etappen.

 “Das sind richtig gute Turniere, auf denen die BEMER Riders Tour Station macht und wir fahren natürlich sowieso schon sehr gerne zu diesen Turnieren,” unterstreicht Richard Vogel, “die Riders Tour ist dann noch einmal eine richtige Aufwertung für diese Veranstaltungen und wenn es irgendwie möglich ist, fahren wir da immer sehr gerne hin.”

“Zweisamkeit” mache generell stark. Bei der Vorbereitung spielt Teamwork eine wichtige Rolle, Hinners und Vogel gehen auch den Parcours zusammen ab.  Vogel: “Das ist eine unheimliche Hilfe, man bekommt doppelt so viele Impressionen und Eindrücke, um zu sehen, wo man noch ein bisschen Zeit gut machen kann oder sich eher ein bisschen Zeit nehmen. Wir können uns Tipps geben und versuchen, Fehler schon im Vorfeld zu vermeiden. 

“Kiwi” in München

Den ersten schönen Erfolg in der großen Tour heimste ein Springreiter aus Neuseeland ein: Richard Gardener steuerte den Holsteiner Wallach Calisto auf Platz eins. Paris Sellon, Freundin des Weltcup-Siegers Martin Fuchs (Schweiz) landete mit Attoucha in der Gruppenspringprüfung Kl. S auf Platz zwei – noch zwei Namen, die man sich für die BEMER Riders Tour merken darf.

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