Stephanie Holmen: “Peder hat mir gesagt, ich muss aus meiner Komfortzone kommen.“

Gestern hat die Schwedin Stephanie Holmén die Springwelt mit einem Überraschungssieg in Zürich beeindruckt. „Peder hat mir gesagt, ich muss aus meiner Komfortzone kommen, schneller sein als sonst und die Wendungen enger nehmen“, sagte Holmén.

„Ich habe die Stute viele Jahre mit ihm starten sehen und ich hätte nie gedacht, dass sie mal mir so springt, aber er hat an uns geglaubt. Es war einfach die perfekte Runde im Stechen und ich glaube, dass es Sparrows Geschenk an mich war, weil ich gestern Geburtstag hatte“, fügte die Springreiterin hinzu.

„Zuerst dachte ich, dass die anderen mich auf jeden Fall schlagen werden und es ging immer weiter und wurde immer härter und das war das Schlimmste an dem Tag! Als nur noch zwei Reiter übrig blieben, war ich so froh, dass ich es in die Top Ten geschafft habe und dann war nur noch ein Reiter da (Belgiens Jerome Guery) von dem ich weiß, dass er wirklich schnell ist. Ich muss daran denken, wie oft ich in Schweden die Schnellste war und dann vom letzten Reiter geschlagen wurde. Das hier ist einfach zu schön um wahr zu sein!“