Reaktionen nach dem Schweizer Sieg im Nationenpreis in Samorin

von Stina Berghaus
01. Mai 2018
01.05.2018
ca. 1 Minuten

Es war ein beeindruckender Sieg des Schweizer Teams beim Samorin Longines FEI Nations Cup. Für den Schweizer Equipen-Chef Andy Kistler lief zunächst jedoch nicht alles nach Plan, denn er musste Paul Estermann (54) nachmelden, nachdem Jannike Sprunger einen Sturz erlitt. Und Estermanns zehnjähriger Hengst Curtis Sitte nahm zudem an seinem allerersten Nationenpreis teil. Das Paar sammelte in Runde eins acht Fehlern und in Runde zwei fünf weitere. Aber das jüngste Teammitglied, Martin Fuchs (25), legte einen von vier Doppel-Clears am Tag hin und der Sieg war so gut wie sicher.

“Wir haben eine wirklich gute Mannschaft hierher gebracht und wir wollten den Sieg holen – wir wussten, dass wir es schaffen!”, sagte Fuchs, dessen elfjähriger Hengst Chaplin sensationell sprang. Er war besonders erfreut, weil das Pferd nach einer Verletzung gerade wieder auf das höchste Niveau zurückkehrte.

“Er hat den Grand Prix in Mexiko, Zürich und Doha gewonnen, aber nach dem GCT in Miami hat er sich verletzt und das war nun seine erste große Show nach der Verletzung”, erklärte Fuchs. Über den heutigen Parcours sagte er: “Die hinteren Stangen auf den Oxern waren breit und quadratisch, so dass es einige Fehler gab, aber für mich fühlte es sich ziemlich einfach an, weil Chaplin so gut sprang. Er war frisch bis zum letzten Zaun in der zweiten Runde und das macht mich sehr glücklich, weil ich wusste, dass meine Planung richtig war – ich gab ihm mehr Zeit, anstatt zu mehr Indoor-Shows zu gehen und heute war er fit und einfach perfekt!”

Quelle: FEI/ Übersetzung: horseweb.de

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