Springen

Plötzlicher Tod von Alsharbatlys Crazy Quick

Abdullah Alsharbatly vermeldete gestern über Facebook den Tod seines Grand Prix Pferdes Crazy Quick. Der Oldenburger Hengst verstarb an einer… Artikel lesen

Larissa Lienig
25.02.2018 1 min lesen
Crazy Quick (v. Chacco-Blue), hier noch unter Jaroslaw Skrzyczynski (POL) im Weltcup-Finale von Göteborg 2016. Foto: Stefan Lafrentz

Abdullah Alsharbatly vermeldete gestern über Facebook den Tod seines Grand Prix Pferdes Crazy Quick. Der Oldenburger Hengst verstarb an einer plötzlichen Kolik. Er wurde sofort in einer Tierklinik behandelt, doch die Ärzte konnten nichts mehr für Crazy Quick tun.

Der Saudi-arabische Springreiter konnte in der zu kurzen gemeinsamen Zeit viele Erfolge auf dem 13-Jährigen feiern. Er hatte den Chacco-Blue Sohn erst im September vergangenen Jahres von dem Polen Jaroslaw Skrzyczynski gekauft. Im Dezember konnte das neue Paar den Grand Prix von Al Ain gewinnen und diesen Sieg Anfand des Jahres in Abu Dhabi und Dubai veredeln. Das Weltcup-Springen in Sharjah beendeten sie als Vierte.

Auf seiner Facebook-Seite schreibt Alsharbatly:

„Wir werden dich immer als Champion in Erinnerung behalten. Traurig und mit gebrochenem Herzen müssen wir den Tod von Crazy Quick verkünden. Unser geliebter Crazy Quick war gesegnet und hatte einen guten Tag, bis er plötzlich Koliken bekam und sofort ins Krankenhaus eingeliefert wurde. Die Tierärzte konnten ihn nicht retten, nachdem sie alles versucht hatten, was sie konnten.“