Springen

Peder Fredricson’s großartiger Sieg in Stockholm

Stephanie Holmén (SWE) und der 11-jährige Flip’s Little Sparrow gaben die Geschwindigkeit vor für die Reiter in dem internationalen Volkswagen… Artikel lesen

Larissa Lienig
03.12.2017 2 min lesen
Friends Arena: Peder Fredricson und All In gewinnen die VW Cup speed Klasse. Photo: Roland Thunholm

Stephanie Holmén (SWE) und der 11-jährige Flip’s Little Sparrow gaben die Geschwindigkeit vor für die Reiter in dem internationalen Volkswagen Cup über 1,50m Höhe am Samstagabend in Stockholm. Als dritte Starterin mit einer fehlerfreien Runde und richtig schnellen Zeit, musste sich der Rest wirklich ins Zeug legen.

Der Kurs, gebaut von Peter Lundström (SWE), forderte die Reiter mit einer Menge Entscheidungen und als Speed Class. Man musste die Kurven knapp nehmen, um vorne dabei zu sein. Die 11.000 Zuschauer bei der Sweden International Horse Show genoss die fantastische Atmosphäre und das Spektakel der herausragenden Reiter und deren Pferde.

Erst als Stephanie Holméns Arbeitgeber und Europameister Peder Fredricson in die Arena einritt, auf dem grandiosen H&M All In, war es, dass jemand an ihre Zeit heran kam. Eigentlich mag der Wallach die Indoor Springen mit großen Bildschirmen nicht, doch Fredricson ist wie ein Champion geritten und H&M All In ging von Natur aus schnell über die Zäune.

„Als ich in die Arena ging wusste ich, dass ‚Stephi‘ in Führung lag und ich bin sehr glücklich mit ihrer Performance und stolz auf unseren Stall und unser Team. Alles fühlte sich gut an heute, H&M All In war fokussiert im Kurs“, sagte Peder Fredricson. 

Stephanie Holmén war zufrieden mit ihrem zweiten Platz, hinter dem Chef: „Das erste was ich zu Peder gesagt habe, als er aus dem Parcours kam  war ‚Jetzt hast du mit mein erstes Auto vor der Nase weggeschnappt‘. Wenn es aber Einen gibt von dem es okay ist geschlagen zu werden, dann ist es Peder“

Sie nimmt es Peder trotzdem nicht krumm: “ Er und H&M All In sind das beste Team der Welt und ich bin froh, dass er gewonnen hat und ich alle anderen schlagen konnte. Ich wusste, dass er schneller sein würde als ich und ich wusste, dass H&M All In ein Clear springen würde“, fährt sie fort.

Mit diesem Sieg gewann Fredricson einen neuen VW, den er nach Hause fahren darf. Außerdem brachte es ihm die vorteilhafte Führung für den Meeting Prize, dessen Sieg ein weiteres VW Auto bedeuten würde.

Alle Ergebnisse: https://online.equipe.com/sv/class_sections/277209

Die führenden Reiter: https://online.equipe.com/sv/class_sections/277174

Pressemitteilung/ übersetzt durch Horseweb