Springen

Platzierungen sind den deutschen Reitern in Paris bis jetzt fast in jedem CSI5* Springen des Saute Hermes sicher gewesen, doch… Artikel lesen

Larissa Lienig
24. 03 1 min lesen
Deußer, Daniel (GER) mit Cornet d’Amour hier in Stuttgart bei den German Masters (Foto Lafrentz)

Platzierungen sind den deutschen Reitern in Paris bis jetzt fast in jedem CSI5* Springen des Saute Hermes sicher gewesen, doch ein Platz unter den Top 3 war noch nicht drin für Christian Ahlmann, Daniel Deusser und Marcus Ehning.

In der ersten CSI5* Prüfung des Tages holten Daniel Deusser und Cornet D´Amour einen sechsten Platz im Springen gegen die Zeit. Die Sprünge waren auf eine Höhe von 1,60 Metern gesetzt. Zwar steuerte Deusser den Westfalenwallach von Cornet Obolensky fehlerfrei durch den Parcours mit 67.23 Sekunden fehlten allerdings die nötigen Zehntel. Den ersten Platz sicherte sich der Belgier Olivier Philippaerts auf der Holsteiner Stute Cataleya 3.

Am Samstag holte Ahlmann den fünften Platz im Springen über zwei Runden und 1,60 Meter Hindernishöhe. Auf dem belgischen Hengst Epleaser van´t Heike musste er in der zweiten Runde vier Fehler einstecken. Der For Pleasure-Sohn konnte die Zeit in 42,75 Sekunden stoppen. Der Sieg blieb in Frankreich und ging an den Franzosen Oliver Perreau und Selle Francais Venizia d´Aiguilly.

Später am Tag trat Marcus Ehning als einziger deutscher Reiter in dem Akkumulator-Springen gegen die Zeit an. Er ritt auf der Zangersheide-Stute Cristy in die Arena. Auf der 13-jährigen Canturo x Landlord-Tochter holte er die vollen 65 Punkte. Da er mit 55,17 Sekunden aber fast sieben Sekunden hinter seinem Vordermann liegt, wurde es ’nur‘ Platz sechs. Pius Schwitzer sicherte sich den Sieg in dieser Prüfung im Sattel des Holsteiner Wallachs PSG Future.

Alle Ergebnisse des Saute Hermes 2019 hier einsehen.

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