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Margie Engle feiert Geburtstag mit Sieg in $500.000 Rolex Grand Prix CSI5* in Wellington

Im größten Grand Prix der Saison war es Margie Engle aus Wellington, Florida, die mit Gladewinds Farm Inc’s Royce im… Artikel lesen

Larissa Lienig
01.04.2018 2 min lesen
Margie Engle and Royce auf dem Sprung zum Sieg. Photo © Sportfot.

Im größten Grand Prix der Saison war es Margie Engle aus Wellington, Florida, die mit Gladewinds Farm Inc’s Royce im $500.000 Rolex Grand Prix CSI5* siegte, dem im finalen „Saturday Night Lights“ Event des Winter Equestrian Festivals (WEF) 2018. Das WEF schließt am 1. April im Palm Beach International Equestrian Centre in Wellington, Florida, nach zwölf Wochen Show und einem Preisgeld von mehr als $9 Millionen.

Vierzig Top-Kombinationen wetteiferten um die Chance, den letzten Fünf-Sterne-Grand-Prix und das größte Preisgeld der Serie zu gewinnen. Sechs konnten den Schlüssel für eine fehlerlose Runde über die Strecke finden, die von dem brasilianischen Olympia Designer Guilherme Jorge aus Rio 2016 entworfen wurde.

Die erste klare Runde des Stechens kam von Luis Francisco de Azevedo (BRA) und dem elfjährigen KWPN Hengst von Verdi x Heartbreaker, Comic. Sie stoppten die Timer in 42,52 Sekunden, was für den zweiten Platz reichte. Auf dem vierten Platz landete der mexikanische Olympiateilnehmer Enrique Gonzalez auf seinem eigenen Chacna. Sie hatten vier Fehler in 41,47 Sekunden.

Als schnellste Vier-Faulter-Kombination belegten Conor Swail (IRL) und Rose Hill Farms Rubens LS La Silla den dritten Platz, der die Zeit in 40,17 Sekunden einstellte.

Engle und Royce konnten in der Zeit von 39,35 Sekunden den zweiten Einzel-Fünf-Sterne-Sieg für sich entscheiden.

Als letztes ging Olympiasieger McLain Ward (USA) ins Stechen, der die Chance hatte Engles Zeit zu schlagen. Auf Hija van Strokapelleken von Evergate Stable LLC kassierte das Paar 12 Fehler in 40.86 Sekunden und belegten den sechsten Platz.

„Royce hat mir heute ein tolles Geburtstagsgeschenk gemacht“, sagte Engle, die ihren 60. Geburtstag feierte. „Es fühlt sich gut an. Ich habe ihn nur für den Fünf-Sterne-Grand-Prix aufgehoben. Unglücklicherweise, glaube ich, war es Woche sieben, in der ich krank wurde. Also bekam er eine längere Pause. Dies ist nur seine dritte Woche hier, also war er frisch genug. Wenn alle anderen müde werden, ist er frisch.“

Pressemitteilung/ übersetzt durch Horseweb