Springen

LGCT Monaco: Parcours trifft auf Palast

Die siebte Etappe der Longines Global Champions League geht am Wochenende in Monaco an den Start. Dieser Standort ist sehr… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
22.06.2017 1 min lesen

Die siebte Etappe der Longines Global Champions League geht am Wochenende in Monaco an den Start. Dieser Standort ist sehr speziell – für Pferd und Reiter, aber auch für die Organisatoren.

Es gibt ein Zeitlimit bei der Anreise für die Pferdetransporter durch die engen Gassen. Für den Parcoursdesigner wird es eine kniffelige Aufgabe, die Sprünge in der engen Arena unterzubringen. Die atemberaubende Kulisse mit dem Yachthafen sowie ein wahres Lichtermeer in diesem glamourösen Fürstentum bietet reichlich Ablenkung bei Pferd und Reiter – das LGCT Monaco ist schon eine ganz einzigartige Veranstaltung.
Eine der kleinsten Arenen der gesamten Serie ist vor der spaktakulären Kulisse von Port d’Hercule und dem Palast aufgebaut. Das heißt für die Springreiter: Der Parcours wird klein und eng. Erfolgreich wird nur sein, wessen Pferd ein besonderes Talent für enge Wendungen, schnelles Umstellen und präzises Überwinden der Sprünge hat.
Spannend sieht es an der akuellen Spitze des Rankings aus: Der Italiener Lorenzo de Luca liegt nur ganz knapp hinter dem derzeit Führende Harrie Smolders aus den Niederlanden. Nachdem Lorenzo de Luca kürzlich zwei Nationenpreis-Siegen in Folge mit der italienischen Mannschaft erreichen konnte, wird seine Motivation hoch sein. In Monaco wird sich zeigen, wer sich auf engstem Raum mit starken Nerven durchsetzen kann.

Quelle: Grandprix Replay