Springen

GCL: Reaktionen nach dem Wochenende in Miami Beach

Jan Tops, Co-Founder GCL: „Es ist nicht einfach, diese Art von Parcours zu bauen. Bei 35 Startern dürfen es nicht… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
09.04.2018 1 min lesen
Darragh Kenny auf Cassini Z. (Foto: Stefano Grasso/GCL)

Jan Tops, Co-Founder GCL:
„Es ist nicht einfach, diese Art von Parcours zu bauen. Bei 35 Startern dürfen es nicht allzu viele ins Stechen schaffen, weil der Grand Prix eine prestigeträchtige Klasse ist. Fünf bis acht Reiter sollten im Stechen eines solchen Grand Prix‘ ausreichen. Ich finde, dass Uliano Vezzani einen tollen Job gemacht hat. Es war keine besonders große Arena, doch es war eine tolle Atmosphäre mit vielen Teilnehmern und Zuschauern.“

Scott Brash, Führender im  LGCT-Ranking:
Ursula ist toll gesprungen. Nur der letzte Sprung war heute leider einer zu viel. Wenn ich nochmal reiten könnte, hätte ich sie vor dem Steilsprung ein wenig zurückgehalten. Aber ich bin absolut begeistert von ihrer Leistung!“

Darragh Kenny, 3rd place:
„Ich bin sehr glücklich mit meinem Pferd, er ist brillant gesprungen. Ich war im Stechen ein bisschen enttäuscht von mir selbst, ich hätte mehr auf Nummer sicher gehen sollen, aber Edwina ist eh sehr schnell und Bassem war auch in Doha super. Deshalb wollte ich ein bisschen schneller reiten und dann hatte ich ärgerlicherweise am letzten Sprung einen Fehler. Ich habe Cassini jetzt seit sechs Monaten unter dem Sattel und ich weiß jetzt schon, dass er noch eine tolle Zukunft vor sich hat.“

 

Quelle: equnews.com