Grund zum Jubeln für das Siegerteam aus Frankreich. (Foto: CSIO St.Gallen, csio.ch)

Frankreich gewinnt Nationenpreis in St. Gallen

von Larissa Lienig
03. Juni 2018
03. 06
ca. 2 Minuten

Das deutsche Team landet auf Platz vier

Mathieu Billot, Alexandra Francart, Nicolas Delmott. Das sind die Sieger des Nationenpreises in St. Gallen (SUI). Olivier Robert zog seine Teilnahme am Nationenpreis auf Eros zurück. Mit einem Reiter weniger gingen die Franzosen trotzdem siegreich aus dem Rennen. Über beide Runden des Wettbewerbs blieben sie als einziges Team ohne Fehler. Der zweite Platz ging das heimische Team aus der Schweiz. In der ersten Runde patzten Werner Muff (Daimler) und Beat Mändli (Dsarie), wobei nur ein Ergebnis gestrichen werden konnte. In Runde zwei war es nochmal Beat Mändli auf Dsarie, der eine Stange abwarf. Martin Fuchs und Chaplin waren in der zweiten Runde nicht mehr angetreten. Mit acht Punkten war es der zweite Platz.

Sie blieben als einzige ohne Fehler: Die Franzosen mit Mathieu Billot auf Shiva d’Amaury, Alexandra Francart mit Volnay du Boisdeville, Nicolas Delmotte mit Ilex und Olivier Robert mit Eros entschieden den Longines FEI Nations Cup, der in zwei Umgängen ausgetragen wurde, für sich. Olivier Robert zog seine Teilnahme am Nationenpreis auf Eros jedoch zurück. Mit einem Reiter weniger gingen die Franzosen trotzdem siegreich aus dem Rennen. Über beide Runden des Wettbewerbs blieben sie als einziges Team ohne Fehler. Wie bereits im vergangenen Jahr Zweite wurde die Schweiz mit Werner Muff auf Daimler, Beat Mändli auf Dsarie, Steve Guerdat auf Bianca und Martin Fuchs auf Chaplin. In der ersten Runde patzten Werner Muff und Daimler und Beat Mändli auf Dsarie, wobei nur ein Ergebnis gestrichen werden konnte. In Runde zwei war es nochmal Beat Mändli auf Dsarie, der eine Stange abwarf. Martin Fuchs und Chaplin waren in der zweiten Runde nicht mehr angetreten. Mit acht Punkten war es am Ende der zweite Platz.

Dritte wurden die Belgier mit Yves Vanderhasselt auf Jeunesse, Francois Mathy mit Uno de la Roque, Christophe Vanderhasselt mit Identity Vitseroel und Wilm Vermeir mit IQ van het Steentje. Sie addierten zu den neun Fehlerpunkten in Runde eins nochmal vier in der zweiten Runde und beendeten den Wettbewerb mit insgesamt 13 Fehlerpunkten.

Die deutschen Reiter stehen dahinter auf dem vierten Platz. In der ersten Runde lief es alles andere als rund. 16 Fehlerpunkte kamen von Janne Meyer-Zimmermann auf Goja, Christian Kukuk auf Lukas, Hans-Dieter Dreher auf Berlinda und Marcus Ehning mit Pret A Tour. Im zweiten Umlauf gingen die Paare zwar fehlerfrei, vom Sieg waren sie da aber schon zu weit entfernt.

Ergebnisse

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