Abu Dhabi – an diesem Wochenende der Place to be für Springreiter

von Stina Berghaus
05. Januar 2018
05.01.2018
ca. 2 Minuten

Während in Europa an diesem Wochenende vor allem nationale Turniere auf dem Kalender stehen, wird in Abu Dhabi das erste FEI Weltcup-Turnier des neuen Jahres für die Springreiter ausgetragen. Für die Reiter der arabischen Liga geht es vorrangig darum Weltcup-Punkte zu sammeln. Die europäischen Kollegen können derweil testen, wie gut  sie im Vergleich mit den Kollegen im Mittleren Osten abschneiden

Die Blicke der Springreiter richten sich an diesem Wochenende auf den persischen Golf, wo im Rahmen der Abu Dhabi International Championships ein Springsport-Turnier auf Vier-Stern-Niveau mit Weltcup-Prüfung ausgetragen wird. Während die europäischen Reiter vor allem die Weltrangliste der Western European Division studieren, um zu schauen wie die eigenen Chancen auf einen Platz im Finale in Paris stehen, finden rund um den Globus Qualifikations-Turniere statt, bei denen die Springreiter der weiteren Ligen Punkte sammeln können. Beim Finale in Paris starten Reiter aus allen Kontinenten. Für das Finale 2017 in Omaha hatten sich drei Reiter aus der arabischen Liga qualifiziert, teilgenommen hatte jedoch nur ein Reiter.

Beim CSI4*-W in Abu Dhabi haben europische Springreiter die Möglichkeit den direkten Vergleich mit den Kollegen aus den arabischen Ländern anzutreten. Aus Deutschland sind Miriam Schneider, Jörg Naeve und Philipp Weishaupt mit ihren Pferden in Abu Dhabi am Start. Darüber hinaus tritt auch der Schwede Henrik von Eckermann mit einigen Vierbeinern an. Er führt derzeit die Rangierung der europäischen Liga an. Sein Abschneiden an diesem Wochenende wird deshalb besonders sorgsam begutachtet. Ebenfalls ihre Pferde satteln werden in Abu Dhabi der Ire Shane Breen und Nigel Coupe aus Großbritannien. Sie werden versuchen bei dem gestern gestarteten Turnier möglichst viele vordere Platzierungen zu erzielen und im Weltcup-Springen am Samstag ganz vorne zu stehen. Die beiden Führenden der arabischen Liga, Katar’s Sheikh Ali Al Thani und Bassem Mohammed werden dagegen in Abu Dhabi nicht anwesend sein.

 

Quelle: Eurosport.com

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