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Aachen Jumping Youngsters: Die neuen Deutschen Hallenchampions

Beim Salut-Festival in Aachen haben sich Lara-Marie Juraske, Lea-Sophia Gut, Max Haunhorst und Finja Bormann die Titel „Deutsche Hallenchampions“ geschnappt…. Artikel lesen

Larissa Lienig
04.12.2017 2 min lesen
Finja Bormann ist Hallenchampion bei den Jungen Reitern mit A crazy son of Lavina. Foto: Stefan Lafrentz

Beim Salut-Festival in Aachen haben sich Lara-Marie Juraske, Lea-Sophia Gut, Max Haunhorst und Finja Bormann die Titel „Deutsche Hallenchampions“ geschnappt.

Aachen – Die Aachen Jumping Youngstars finden in der Albert-Vahle-halle in Aachen statt, direkt neben dem großen Stadion, wo Jahr für Jahr der CHIO ausgetragen wird. Dort würden die Starter des sogenannten Salut-Festivals auch gerne einmal antreten. Bei dem Nachwuchsturnier haben sie gezeigt, dass sie auf dem richtigen Weg sind. Die Sieger:

Children: Lara-Marie Juraske und Good Live haben sich an die Spitze gesetzt. In den Wertungsprüfungen, drei Ein-Sterne-Springen der Klasse M, wurden sie zweimal Erste und einmal Siebte. Die dritte Wertungsprüfung war mit Stechen ausgeschrieben. Chiara Reyer und Cederic schlugen sich in den Wertungsprüfungen am zweitbesten. Lukas Weiler und Chin Chilla by Vitakraft erreichten den dritten Platz.

Ponyreiter: Lea-Sophia Gut verteidigte ihren Titel aus 2016. Zum zweiten Mal wurde sie mit Salvador Hallenchampion. Der Schwede Ingemar Hammarström sicherte sich auf Ocean des As den zweiten Platz der Gesamtwertung. Drittbestes Paar: Hanna Schumacher und High Dream. Auch die Ponyreiter absolvierten drei M-Springen auf Ein-Sterne-Niveau, wobei an das dritte Springen ein Stechen anschloss.

Junioren: Für die Junioren galt es zwei Ein-Sterne-Springen der Klasse Sund ein S-Springen auf Zwei-Sterne-Niveau mit Stechen zu bewältigen. Am besten löste das Max Haunhorst auf Chaccara. Im vergangenen Jahr wurde er noch Dritter, im September strichen die beiden in Aachen den Deutschen Meistertitel der Junioren ein und nun standen sie auch bei den Aachen Jumping Youngstars ganz oben auf dem Treppchen. Zweite der Wertung wurden Beeke Carstensen und Cara Mia. Niels Kersten und Can win sicherten sich die weiße Schleife.

Junge Reiter: Bei den Jungen Reitern war der Schwierigkeitsgrad noch einmal höher. Sie ritten ein S-Springen auf Ein-Sterne-Niveau, eines auf Zwei-Sterne-Niveau und eines auf Drei-Sterne-Niveau mit Stechen. Finja Bormann und der von der Familie selbstgezogene A crazy son of Lavina gewannen den Titel – zum zweiten Mal. Am zweitbesten schnitten Justine Tebbel und Lycon ab. Hendrik Tillmann und Conterno erreichten den dritten Platz.

Alle Ergebnisse finden Sie hier.

Quelle: Reiter Revue