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Samorin: Frederic Wandres reitet zu vier Siegen – Zentraleuropa-Liga des Weltcups startete in Tschechien

Samorin (fn-press). Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) freut sich über ein sehr gelungenes Wochenende. Beim Eröffnungsturnier der neuen Weltcup-Saison der Zentraleuropa-Liga im… Artikel lesen

Martina Brueske
08.08.2021 2 min lesen
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Samorin (fn-press). Frederic Wandres (Hagen a.T.W.) freut sich über ein sehr gelungenes Wochenende. Beim Eröffnungsturnier der neuen Weltcup-Saison der Zentraleuropa-Liga im tschechischen Samorin gewann der 34-Jährige nicht nur die Weltcup-Kür mit Hot Hit, sondern war auch mit Bluetooth OLD in der zweiten internationalen Tour nicht zu schlagen.

Während der Weltcup der starken Westeuropa-Liga erst im Oktober in die neue Saison startet, werden in der Zentraleuropa-Liga schon die ersten Punkte fürs Finale in Leipzig (April 2022) gesammelt. Den Auftakt machte das CDI3*-W im tschechischen Samorin. Die Starterfelder waren überschaubar, an der Weltcup-Tour nahmen nur acht Paare teil. Frederic Wandres, Mitglied des deutschen Olympiakaders, wusste seine Chance zu nutzen. Mit seinem zehnjährigen Nachwuchspferd Hot Hit, einem Oldenburger Schimmel v. Blue Hors Hotline, gewann der Chefbereiter des Hofes Kasselmann in Hagen zunächst den Grand Prix mit 72,29 Prozent. In der Weltcup-Kür übernahmen die beiden ebenfalls die Führung. Mit 76,81 Prozent erreichten sie einen Vorsprung von über drei Prozent auf die zweitplatzierte Alisa Glinka. Die 33-jährige Reiterin aus Moldawien hatte den Oldenburger Wallach Aachen v. Ampere gesattelt und die Kür mit 73,525 Prozent beendet. Platz drei im Weltcup belegte die Österreicherin Katharina Haas mit der westfälischen Lissaro-Tochter Let it Be (72,4).

In der zweiten Grand Prix Tour (CDI3*) führte ebenfalls kein Weg an Frederic Wandres vorbei. Diesmal war sein Partner der Oldenburger Wallach Bluetooth OLD. Der elfjährige Bordeaux-Sohn, der bis 2020 von Ingrid Klimke vorgestellt worden war, erzielte im Grand Prix 71,674 Prozent und im Special 73,129. In dieser Tour bekam Wandres Konkurrenz aus Deutschland: Die Aachenerin Jill Hollweg-de Ridder und die 15 Jahre alte rheinische Stute Whitney v. Wolkenstürmer belegte jeweils Platz zwei (70,413 Prozent im Grand Prix, 71,553 im Special). Weitere deutsche Teilnehmer waren in Samorin nicht am Start.    hen