Morgenpost, Rennsport

Was heute wichtig ist (21.08.2019)

Moin liebe Horsewebber, eine weitere spezielle Reitweise sieht man wohl bei den Jockeys. Als Jockey bezeichnet man einen Berufs-Pferderennreiter. Doch… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
21.08.2019 1 min lesen
Symbolbild (Foto:pixabay)

Moin liebe Horsewebber,

eine weitere spezielle Reitweise sieht man wohl bei den Jockeys. Als Jockey bezeichnet man einen Berufs-Pferderennreiter. Doch bevor man sich so nennen darf, muss man eine dreijährige Ausbildung bei einem Trainer absolviert sowie eine Abschlussprüfung bestanden haben und mindestens 50 Klasse-A-Rennen gewonnen haben. Diese Bedingungen gelten für Deutschland, Österreich und die Schweiz.

Auf der Webseite von german-racing.com kann man sich über die Ausbildung zum Jockey informieren.

 

Veranstaltung des Tages:

19.-25.08. Rotterdam/NED CH-EU-S/-D
Europameisterschaften Springen und Dressur
ZeitplanErgebnisseLivestream (€)FEI TV (€)
TV-Zeiten: ONE 23.08. 15:00 • ARD 25.08. ca. 15:20
Stream: sportschau.de 22.08. 18:00 + 24.08. 16:30


TV-Tipp des Tages:

21.08.2019 | 10:25 Uhr | BR
Die Letzten Europas: Wildpferde im Münsterland

Information des Tages:

Es gibt offiziell keine Größenbeschränkungen, wichtig ist, das geforderte Gewicht von 55 kg oder weniger zu bringen. Amateurrennreiter sind in der Regel meist größer und schwerer, das Gewicht von 60 kg darf jedoch nicht überschritten werden, ebenso wie bei Hindernisjockeys. Die Ausbildung nennt sich offiziell Pferdewirt Schwerpunkt Rennreiten. Neben dem Reiten werden die Auszubildenden in der Versorgung, Gesundheit, Fortpflanzung und Körperbau der Tiere unterrichtet. Viele ältere Rennreiter, die den Jockeyberuf nicht mehr ausüben oder das Gewicht nicht halten können, werden Trainer oder Futter- und Stallmeister.

(Quelle: wikipedia)

 

Heute auf keinen Fall vergessen:

Die Hast ist ein Jockey, der den Menschen reitet.

 

Eure Jackie von Horseweb

 

Themen in diesem Artikel
Jaqueline Weidlich

Ein gutes Foto ist ein Foto, auf das man länger als eine Sekunde schaut. -Henri Cartier-Bresson