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Lampenfieber beim Reiten

Für die allermeisten Menschen wäre es ein Traum, Prüfungen zu absolvieren, ohne dabei Lampenfieber zu verspüren. Doch dieser Wunsch ist… Artikel lesen

Felicitas Meyer
25.06.2021 10 min lesen
Symbolbild: pixapay

Für die allermeisten Menschen wäre es ein Traum, Prüfungen zu absolvieren, ohne dabei Lampenfieber zu verspüren. Doch dieser Wunsch ist ein Trugschluss. Während ein Zuviel an Lampenfieber die Prüfungsleistung vermindert kann, ist das Zuwenig ebenfalls ungünstig. Stresshormone aktivieren die Leistungsfähigkeit, machen aufmerksamer und reaktionsschneller bei unerwarteten Ereignissen.

 

Psychologen haben herausgefunden, dass ein mittelmäßiger Grad der Anspannung am besten ist. Dies wird als „optimaler Situationsdruck“ bezeichnet.

 

Was ist Lampenfieber?

Lampenfieber  ist eine spezielle Form von Stress, welche man als Angst und/oder Aufregung vor einem bestimmten Ereignis erlebt. Dies kann ein Turnierstart sein, eine Prüfung oder einfach nur eine „normale“ Reitstunde, wo eventuell andere Personen zugucken. In manchen Fällen ist der Reiter sogar einfach nur vor seinem Lehrer oder gar vor sich  selber aufgeregt. Letztes trifft häufig auf Menschen zu, welche sich stark unter Leistungsdruck setzen und alles möglichst perfekt machen wollen.

 

Der Begriff des Lampenfieber stammt ursprünglich aus dem Bereich des Theaters: Unter der Hitze der Scheinwerfer stieg die Angst. Im Wettkampfsport wird vom Vorstartfieber oder Vorstartzustand gesprochen. Auch die Umgangssprache kennt das: „Das Herz, welches einem in die Hose rutscht“, der „Schreck, der einem in die Glieder fährt“ oder ein „Blackout“: Nichts geht dann mehr.

 

Was geschieht bei Lampenfieber und Stress? Kämpfen oder Flüchten?

Lampenfieber ist, wie bereits erwähnt eine Form von Stress. Stress ist ein  uralter physiologische Reaktionsmechanismus: Plötzliche Angst, Wut und ähnliche Zustände bewirken die Ausschüttung des Nervenbotenstoffes Adrenalin. Auf diese Weise wird der Körper in hohe Leistungsbereitschaft versetzt. Der Herzschlag und die Durchblutung der Muskulatur erhöhen sich und die Verdauungstätigkeit wird gehemmt. Hinzu kommt eine vermehrte Schweißabsonderung. Genauso wie bei dem Urmenschen in der Wüste, der von einem Löwen verfolgt wird und entweder kämpfen oder flüchten kann, läuft auch noch heutzutage die kurzfristige Stressreaktion auf Körperebene ab; das eben beschriebene „Fight or Flight-Syndrome“ ist eingetreten. Für den Reiter bedeutet dies, dass er beim Anblick seiner Stallkollegen, welche hinter der Reitbahnbande erscheinen und ihn beobachten, am liebsten verschwinden möchte oder in irgendeiner Form zum (verbalen) Angriff übergehen will.

Auf die genannten körperlichen Reaktionsweisen müsste der Organismus wie vor Tausenden von Jahren immer noch mit “Flüchten oder Kämpfen“ reagieren. Doch selten bleibt im heutigen Leben die Möglichkeit derart zu handeln. Als Folge der aufgestauten Stresshormone und des „einsatzbereiten Körpers“, der nicht physiologisch, d.h. körperlich adäquat erwidern darf, bilden sich Stresssymptome aus.

 

Der Urvater der Stressforschung Hans Selye hat bereits 1936 Stress definiert als „eine unspezifische Reaktion des Körpers auf jede Anforderung, die an ihn gestellt wird“. Der Organismus gerät in einen Spannungszustand, in welchem er gezwungen ist, seine Abwehrkräfte zu mobilisieren, um einer bedrohlichen Situation (Angst, Furcht, Schreck) zu begegnen. Darüber hinaus umschreibt das Phänomen Stress einen Zustand, der als eine durchaus normale und wünschenswerte Anpassung des Organismus an eine von außen kommende Belastung zu sehen ist. Eine gewisse Menge Stress ist lebensnotwendig. In dieser stimulierenden Funktion wird die Belastung durch Stress als „Eustress“ bezeichnet. Im Gegensatz zum „Eustress“ treten bei einer Überreizung des Organismus zerstörerische Effekte in den Vordergrund; diese Form des Stress wird als „Disstress“ bezeichnet. Hierein liegt bereits eine wichtige Möglichkeit des Umgangs mit Stress und Lampenfieber: Es sollte angestrebt werden, das Stresserleben in einem positiven, motivierenden Rahmen zu erleben. Das heißt, dass man sich zwar aufregt, aber das Gefühl, etwas zu erreichen und zu schaffen, bringt Befriedigung mit sich. Dem positiven Stress steht der negative gegenüber: Bei einem Zuviel an Belastung – dies kann übrigens auch von außen kommen, d. h. von  dem Trainer, den Eltern oder den hinter Reithallenbande intensiv beobachtenden Zuschauern – kippt der angenehme Stress in den negativen Bereich.

Hier ist im übrigen zu betonen, dass der Stressforscher Cannon in seiner Stresstheorie auf die subjektive Bewertung einer Stresssituation hingewiesen hat. Je mehr Bedeutung man einem Ereignis beimisst, desto gestresster fühlt man sich. Reitet man beispielsweise um eine Qualifikation, ist der Stressdruck höher, als wenn man einfach „nur so“ eine Prüfung reitet. Oder sobald man eine Übung im Unterricht besonders gut machen möchte, wird man verkrampfter.

 

Lampenfieber zeigt sich von Mensch zu Mensch unterschiedlich. Jeder entwickelt seine eigenen Symptome: Der eine hat Magenschmerzen, der andere ist hektisch oder dagegen völlig in sich gekehrt. Interessanterweise sucht sich Lampenfieber immer ein Symptom, was wirklich stört. So wird ein Reiter häufig unter zitternden Händen leiden. Das bemerkt ein Pferd! Wirklich störende Lampenfieber-Symptome wie z.B. Stammeln oder Stottern tauchen hier gar nicht erst auf. Dies würde ja auch gar nicht stören -.

Die Symptome von Lampenfieber und Stress reichen von hohem Blutdruck, feuchten Händen, kalten Füßen, Herzrasen über Konzentrationsschwierigkeiten, Blackouts (“Was tue ich hier eigentlich?“), Panikanfällen zu Heißhungerattacken oder Appetitlosigkeit, usw.

Im Lauf des Lebens oder auch während einer einzelnen Situation kann das Lampenfieber sich verändern und in ein anderes Symptom übergehen. Kinder haben normalerweise noch kein Lampenfieber. Es sei denn, sie werden durch ihre Eltern so lange „verrückt“ gemacht bis sie den Stress wirklich spüren. In diesem Fall sind die Eltern oder der Trainer selbst sehr aufgeregt und somit das eigentliche Problem, bspw. bei einem Reitturnier. Wer kennt es denn selbst auch nicht, wenn die beste Freundin in den Parcours reitet…? Letztendlich kann man als Außenstehender ja auch nicht eingreifen; im Gegensatz zum Akteur. Wenn man selber reitet, hat man die Stresssituation scheinbar besser in Griff.

 

Lampenfieber kann Tage vor dem Ereignis, in den Stunden davor auftreten oder auch während der gesamten Belastungszeit anhalten. Die meisten Menschen kennen ihren persönlichen Lampenfieber-Ablauf. Darin besteht auch ihre Chance. Da man weiß, dass man sich Stunden vor dem Start heftig aufregt, diese Aufregung sich aber verringert, sobald man auf dem Pferd sitzt, kann man damit rechnen und sich letztendlich auch darauf verlassen, dass das Lampenfieber schon wieder vergehen wird, bzw. sich die Aufregung offensichtlich in einem gewissen Rahmen reduziert. Interessanterweise reagieren einige Menschen erst nach der Belastung mit gestressten Verhaltensweisen, verursacht durch den Spannungsabfall. Dies sind dann z. B. die bekannten Freudentränen.

 

Lampenfieber überträgt sich in der Regel auch auf das Pferd. Es spürt die innere Anspannung des Reiters. In der Regel ist die Muskelspannung in der Stresssituation gegenüber dem Normalzustand erhöht. Es ist leider zwecklos zu versuchen, sein Anspannung soweit zu unterdrücken, dass das Pferd hiervon nichts merkt. Anspannung lässt sich nicht unterdrücken. Sie kann lediglich durch Bewegung oder über andere Methoden wie bspw. Entspannungsübungen abgebaut werden.

Die Lampenfieber Symptome zeigen sich nicht nur beim Reiter, sondern auch beim Pferd und zwar in einer dem Menschen sehr ähnlichen Weise. Häufiges Äpfeln sobald der Hänger bestiegen werden soll oder auch schon eine gewisse innere Unruhe, sobald man mit dem Einflechten für das Turnier beginnt. Ebenso ist der Harndrang gestört – wer kennt nicht Pferde, welch außerhalb ihrer gewohnten Umgebung Fressen und Trinken verweigern? Zum Glück reagieren viele der gestressten Pferde positiv auf einen entspannten Reiter. Sobald dieser mit seinem eigenen Lampenfieber besser umgehen kann, wird auch das Pferd ruhiger.

Ergänzend ist zum Stressverhalten von Pferde und Reitern dasselbe zu sagen, daß es menschliche und tierische „Prüfungstiere“ gibt. Diese Prüfungsspezialisten leben unter Anspannung positiv auf und zeigen vermehrte Leistungsbereitschaft, ein “optimaler Situationsdruck“ motiviert zu guten Ergebnissen. Andererseits gibt es sowohl Menschen als auch Tiere, welche für Prüfungsstress nicht geschaffen sind. Das Lampenfieber ist zu groß, sämtliche Bewältigungsmethoden versagen. Für diese recht geringe Anzahl an Individuen ist das öffentliche Zeigen von Leistungen leider nicht möglich.

 

Glücklicherweise sind die meisten Reiter, insbesondere Turnierreiter mit ihrem Körper und seinen Reaktionen bekannt. Genauso bekannt ist ihnen ihr persönliches Lampenfieber und dessen Verlauf. So können viele Menschen bereits vorhersagen, dass sie zwar am Tag vor dem Start unausstehlich sind oder von Magenschmerz geplagt werden. Aber genauso können sie mit ziemlicher Sicherheit vorhersehen, dass sie sich im Augenblick des Starts soweit im Griff haben und ihre Leistung nicht allzu stark beeinträchtigt wird. Somit sind viele Menschen gute „Manager in eigener Sache“. Hierzu müssen sie sich lediglich selber vertrauen und sich einiger Tatsachen bewusst sein:  Man hat sich in der Regel auf ein Ereignis vorbereitet. Bspw. hat man bereits mehrfach mit seinem Pferd einen Parcours komplett durch gesprungen oder ist zu anderen Trainingsplätzen gefahren, um dort unter wettkampfähnlichen Bedingungen zu  üben. Oder es war gar nicht so schlimm, wenn im Reiterstübchen einige Leute saßen und bei einer Unterrichtsstunde zugesehen haben. Es ist zwar eine psychologische Wahrheit, dass Menschen gerne über andere Menschenreden. Aber es ist genauso eine psychologische wie allgemeine Realität, dass sich im Grunde jeder am meisten für sich selbst interessiert.

 

Was tun bei Lampenfieber oder Angst?

Sätze wie „Nun reg dich doch nicht so auf“ sind selten hilfreich. Zudem wird immer wieder angemahnt, den Stress „in den Griff zu bekommen“. Man muss sich auch bewusst machen, dass bei Stress, Lampenfieber und Aufregung in Sekundenschnelle ein urzeitlicher Mechanismus abläuft. Dieser lässt sich trotz aller Zivilisation nicht (!!) bremsen. Es laufen im derzeitigen Alltag auf körperlicher Ebene immer noch die alten Muster ab. Ein Akzeptieren dieser biologischen Grundlage von Stress ist ein Mittel auf dem Weg seiner Bewältigung! Eine weitere Möglichkeit des Umgangs erschließt sich aus den genannten Tatsachen. Wenn der Körper mit „Kämpfen oder Flüchten“ d.h. einer intensiv erlebbaren Bereitstellung von Kraft reagiert, dann sollte man sich genau dort abholen. Bewegung heißt der Ausweg!!! Ansonsten sind Stress und Lampenfieber die unliebsame Folge. Ähnlich einem leeren Kochtopf, den man auf den Herd stellt:  Schaltet man die Herdplatte auf höchste Stufe, ist ein Explodieren vorprogrammiert, wenn man nicht der Forderung nach „Energieabgabe“ nachgeht. Sobald man den Kochtopf füllt, kann die Energie positiv umgesetzt werden. Dies heißt für die Alltagspraxis: Stress und Lampenfieber sollten in (moderate) Bewegung umgesetzt werden. Ein Reiter, der auf seinen Start wartet, wird sich und sein Pferd aufwärmen und bis zum Start in Bewegung bleiben. Setzt man sich in verschiedenen Situationen unter Druck, kann man versuchen, sich seiner Atmung, den Bewegungen seines eigenen Körpers oder denen des Pferdes bewusst zu werden. In der weiteren Konsequenz heißt dies auch, dass ein Sportler, der seine vor dem Start gestaute Energie im Wettkampf loswerden kann, genau nach dem Entstressungsprinzip handelt. Somit hat es ein Dressurreiter wesentlich schwerer als der Reiter einer Geländeprüfung: Der Dressurreiter muss seine Energie (und die des Pferdes!) in der Prüfungssituation sehr koordiniert und konzentriert einsetzen. Der Geländereiter hat viel mehr die Möglichkeit, Kraft frei zulassen!

Ein einfacher Entstressungstipp ist das Trinken von Wasser. Wenn man stark gestresst ist, kann man ein Glas Wasser nicht hinunter bekommen. Sobald man dies geschafft hat, ist man muskulär im Zwerchfellbereich lockerer und somit weniger verspannt. Auch längerfristig hat Wasser ein positive Wirkung. Das Blut ist verdünnter, fließt besser und man ist belastbarer.

 

Darüber hinaus kann es meistens hilfreich sein, über die Anspannungsgefühle zu reden und sie zu akzeptieren. Lampenfieber ist Bestandteil von Prüfungen aller Art. Sobald man etwas bekämpft, wird es in der Regel immer schlimmer. Psychologen sagen zur Angst (vor der Angst): „Decke der Angst einen Platz am Deinem Tisch“. Man kann in einer ruhigen Minute die Angst und das Lampenfieber einfach betrachten und darüber reflektieren. Was passiert da eigentlich? Welche Gedanken tauchen auf?

Wie eingangs beschrieben, hat sich bei psychologischen Untersuchungen heraus gestellt, dass nicht die Abwesenheit von Lampenfieber, sondern ein „optimaler Situationsdruck“ zu den besten Leistungen führt.

 

Es ist sicherlich auch nützlich, sich zu verdeutlichen, vorbereitet zu sein.  Normalerweise macht man auf dem Turnierplatz nicht zum ersten Mal in seinem Leben einen Sprung über ein Oxer. Auch auf dem Pferd gesessen hat man schon häufiger. Bei aller Angst: Man führt eine sich bekannte Tätigkeit aus, die man zudem auch noch gern macht. Selten wird jemand gezwungen, bei einem Turnier zu starten oder den Reitunterricht bei einem neuen Lehrer auszuprobieren! Ebenso gibt es selten eine wirklich unangenehme, hasserfüllte Atmosphäre in der Umgebung. Prüfer und Zuschauer sind meistens freundlich zugewandt und interessiert.

Orientiert man sich an seinen Ressourcen statt an seine Defiziten, klappt es obendrein besser. Positive innere Selbstgespräche wie „Ich bin konzentriert und gelassen“ oder „Ich reite gern und freue mich über mein Pferd“ etc stabilisieren. Letzteres wird vor lauter Aufregung und Angst gern vergessen. Die inneren Gespräche sollten ohne negative Worte und Aussage formuliert werden, also kein „nicht“ oder „nein“. Außerdem sollten die Sätze oder Vorsätze kurz und prägnant sein. Man spricht dann von Vorsatzbildung.

 

Diese Methoden helfen alle auch recht gut bei Angst. Ein wichtiges Thema für den Reiter ist sein Herunterfallen vom Pferd. Zunächst muss festgehalten werden, dass Angst generell ein lebenswichtiger Mechanismus ist. Angst zeigt an „Halt, da kann etwas passieren, dabei kann man verunglücken“. Ohne Angst würde man über die Straße laufen ohne auf den Verkehr zu achten. Oder man tränke bei Durst Wasser aus irgendeinem Bach. Als Reiter säße man auf einem Pferd, was jung, explosiv und nicht ablongiert ist. Angst zeigt in diesen Fällen an, dass das Vorhaben eventuell nicht gut ausgehen könnte. Ängstliche Gedanken beziehen sich auf Konsequenzen von Aktionen: Wenn etwas passiert und ich mich verletze, was dann?

Ein sportwissenschaftliches Verfahren zur Bewältigung von Angst und Lampenfieber ist u.a. das mentale Training. Ein Element hieraus ist das Sich –Vorstellen von Bewegungsabläufen, ohne diese in dem Augenblick aktiv auszuführen. Bei der Angst vor dem Sturz kann man sich diesen ausmalen und somit körperliche Bewegungsmuster des Abrollens, des Wegrollens vom Pferd, die Koordination und Reaktion der eigener Körperteile usw. intensiv vorstellen und vorbereiten für den – hoffentlich nicht auftretenden – Ernstfall. Psychologen nennen das „Probehandeln in der Fantasie“. Fällt man dann doch von Pferd, geht die körperliche Reaktion bereits vorgegebene Bahnen, bspw. das Bewegungsmuster „Abrollen“ muss nicht in der Sturzsituation neu erfunden werden. Während eines Ausrittes kann man dann wiederholt diese „motorische Bereitstellung“ überprüfen nach dem Prinzip „Wie reagierte ich, wenn jetzt ein Reh aus dem Wald springt“.

 

Mark Twain sagt zu Lampenfieber  folgendes (aus Wikipedia): Das menschliche Gehirn ist eine großartige Sache. Es funktioniert vom Moment der Geburt an – bis zum Zeitpunkt, wo du aufstehst eine Rede zu halten.“ Oder man sich bspw. vorgenommen hat auf einem Reitturnier zu starten…Hätte Mark Twain vom Sinn und Notwendigkeit von Lampenfieber gezeigt, hätte er sich nun doch relativ entspannt zu zum Halten seiner Rede erhoben!

 

Anbei noch ein paar Buchempfehlungen zum Thema:

 

Text: Agentur Hafensänger

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