Die Wettbewerbe im Fahren versprechen grosse Spannung

von Jaqueline Weidlich
18. Oktober 2018
18.10.2018
ca. 2 Minuten

Genf, 18. Oktober 2018 – Bei der einzigen Schweizer Station des FEI World Cup Fahren werden sechs der weltbesten Fahrer am Start sein. Angefangen beim Australier Boyd Exell, dem unermüdlichen Sieger in Genf, aber auch beim Niederländer Bram Chardon, der bei den letzten Weltreiterspielen in Tryon Silber mit der Mannschaft holte oder auch dem Belgier Edouard Simonet, der Bronze mit der Mannschaft und im Einzel gewann. Nicht zu vergessen der Schweizer Jérôme Voutaz, der das Palexpo am 8. und 9. Dezember erneut zum Beben bringen wird.

Bis zum Finale des FEI World Cup Fahren in Bordeaux im Februar 2019 sind es insgesamt neun Stationen. Der Auftakt findet am ersten November Wochenende in Lyon statt. Im Dezember werden die sechs angekündigten Fahrer in Genf ihre Fahrkünste auf höchstem Niveau präsentieren. Allen voran Boyd Exell aus Australien, der bei den vergangenen drei Weltreiterspielen (2010, 2014 und 2018) Gold gewann und bei allen bisher ausgetragenen Stationen in Genf seit der Premiere vor zehn Jahren siegte. Auch Edouard Simonet aus Belgien, der bei den Weltreiterspielen Bronze im Einzel und mit der Mannschaft gewann, wird zeigen, dass er zu den Besten gehört.

Die Nachwuchshoffnung Bram Chardon aus den Niederlanden, Silbermedaillengewinner mit der Mannschaft bei den Weltreiterspielen, wird zum zweiten Mal hintereinander bei der Etappe in Genf dabei sein. Was den Franzosen Benjamin Aillaud betrifft, so kennen die Zuschauer des Palexpo bereits diesen wahren Künstler, da er in Genf fast schon Stammgast ist. Der Ungar József Dobrovitz vervollständigt die Auswahl an internationalen Fahrern.

Die Wild Card, die vom Veranstalter ausgegeben wird, ging natürlich an den Schweizer Jérôme Voutaz, der mit seinem Freiberger Gespann große Bewunderung und Respekt genießt. Als Fünfter bei den letzten Weltmeisterschaften und Zweiter beim Weltcup-Finale im vergangenen Februar beweist der Walliser Spitzenfahrer, dass er sich sowohl bei Freiland- als auch bei Hallenturnieren wohl fühlt.

Die Fahrwettbewerbe beginnen am Samstagmorgen, den 8. Dezember mit dem Prix Brasserie Egger, einer Einlaufprüfung, und werden am späten Sonntagvormittag (9. Dezember) mit dem FEI World Cup Fahren fortgesetzt, der von Radio Télévision Suisse präsentiert wird.

 

Mehr Informationen gibt es hier.

 

(PM)

 

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