Heuberger TSF und Anabel Balkenhol. (Foto: Lafrentz)

Spitzenmarken und persönliche Bestleistungen in Münster

von Larissa Lienig
15. Januar 2018
15. 01
ca. 1 Minuten

79,745 Prozent und Sieg für Damsey RFH in Münsters Special…
Es läuft für Helen Langehanenberg! Sieg mit Bestleistung im Grand Prix und erneut im Grand Prix Special. Alle fünf Richter sahen das Paar an der Spitze, ein Richter bewertete die beiden sogar mit 82,647 Prozent, Endergebnis: 79,745 Prozent und der Sieg für Damsey FRH.

Platz zwei ging mit 75,882 Prozent an den elfjährigen Imperio-Sohn Heuberger TSF und Anabel Balkenhol – auch für dieses Paar eine persönliche Bestmarke im Special: „Heuberger war super, ich hatte noch nie ein so gigantisches Gefühl!“, schwärmte Anabel Balkenhol. „So schön, so gleichmäßig. Wenn eine Prüfung so läuft, möchte man den ganzen Tag nichts anderes mehr machen.“ Heuberger, der Zuhause nur unter dem Namen ‚Herr Berger‘ gerufen wird, freut sich heute Nachmittag auf ein Wellness-Programm seiner besonderen Art. „Die größte Freude mache ich ihm, wenn er gleich aufs Paddock kommt und dann seine Fohlen und Stuten beobachten darf“, verrät Balkenhol. Der nächste Turnierauftritt ist für den eleganten Trakehner-Hengst im März in Dortmund geplant.
Dritte wurde Charlott-Maria Schürmann mit Burlington FRH und 74,765 Prozent – noch ein Bestergebnis!

Und ganz klar: Auch auf Platz vier folgt ein Bestergebnis, denn es war die Special-Premiere für Faustus unter Dorothee Schneider. Ihr Ergebnis: 74,118 Prozent.
Ein dressursportlicher Volldampf-Start in das Jahr 2018.

Quelle: Dressursport-Deutschland.de

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