Neuigkeiten im Fall Vasco Mira Godinho

von Stina Berghaus
23. März 2018
23.03.2018
ca. 1 Minuten

Am vergangenen Sonntag, 18. März, wurde der portugiesische Dressurreiter Vasco Mira Godinho von dem Vater und Schwager eines anderen portugiesischer Reiters, Gonçalo Carvalho, angegriffen und im Gesicht verletzt (wir berichteten).

Der Präsident des Portugiesischen Reitverbandes (FEP), Luís Manuel Cidade Pereira de Moura, drückt nun gegenüber Godinho seine Unterstützung aus: “Wir werden alles Notwendige tun, um den Angreifern eine gerechte Strafe zukommen zu lassen. Dieser Vorfall spiegelt nicht die menschlichen Qualitäten der Reitgemeinschaft wider. Die FEP wird alles dafür tun, um ihre Effektivität und Beteiligung zu maximieren, damit die offene Umfrage so schnell wie möglich Ergebnisse liefern kann.” FEP wäre sich bewusst, dass dieser Angriff kein Einzelfall im Land ist und verwies auf ein Klima der “Destabilisierung”, dessen Vorfall am 18. März nur eine weitere Demonstration ist.

Im Interview mit Equisport.pt beteuerte Gonçalo Carvalho seine Unschuld und behauptete, dass er einen Studenten ausbildete, als der Vorfall geschah. “Ich habe nicht verstanden, was passiert ist. Ich wurde von den Beamten konfrontiert, diese haben mich, meine Frau und meinem achtjährigen Sohn vertrieben”, verteidigte sich Carvalho und fügte hinzu: “Ich möchte, dass eins klar ist: Ich war in keiner Weise und zu irgendeiner Zeit an dieser Form von Respektlosigkeit oder Aggression beteiligt.”

 

Quelle: Grandprix Replay/ Übersetzung: horseweb.de

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