Dressur

Hans Peter Minderhoud war heute nach seinem Sieg beim CDI-W Grand Prix sehr glücklich, der erster Durchgangs des FEI Dressage… Artikel lesen

Larissa Lienig
29.12.2018 1 min lesen
Helen Langehanenberg im Sattel von Damsey FRH beim CHIO Aachen 2017.(Foto: CHIO Aachen/ Arnd Bronkhorst).

Hans Peter Minderhoud war heute nach seinem Sieg beim CDI-W Grand Prix sehr glücklich, der erster Durchgangs des FEI Dressage World Cup Jumping Mechelen is geschafft. Mit Begeisterung erzählte er Dirk Willem Rosie (Clip My Horse), dass es der beste Grand Prix war, den er je mit Glock’s Dream Boy (von Vivaldi) (siehe unten) gegangen ist.

Minderhoud belegt nach London den siebten Platz im westeuropäischen Weltcup. Wenn er seine gute Form behält, wird er sicherlich noch ein paar Plätze gut machen können. „Es ist noch ein Stück zum Ziel, aber für mich war diese Prüfung bereits ein voller Erfolg“, sagte er am Ende des Interviews.

Mit 75,870 Prozent gewann der zehnjährige Vivaldi-Sohn Dream Boy. Der zweite Sieg in Folge, nach dem in London, wo das Paar den neuen Kurz-Grand Prix gewinnen konnte. Minderhoud

Helen Langehanenberg und Damsey haben auch zu den Favoriten gezählt. Doch am Ende mussten sie sich mit 75,717 Prozent, mit dem zweiten Platz zufrieden geben.

Die Schwedin Therese Nilshagen wurde auf dem Oldenburger Hengst Dante Weltino Dritte. Dem Danone-Sohn waren heute die Übergänge aus der Piaffe in die Passage nicht einwandfrei gelungen. Am Ende erhielten sie 74,783 Prozent.

Quelle: News Jumping Mechelen, St.Georg

Larissa Lienig

„Entspanne dich, lass das Steuer los. Trudele durch die Welt, sie ist so schön.“ - Kurt Tucholsky