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Dressur

FEI: Dressur-Aufgaben im Test

Verkürzung des Grand Prix bleibt Thema Warendorf (fn-press). Der Bundesstützpunkt Reiten auf dem Gelände des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR)… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
10.09.2019 1 min lesen
Symbolbild (Foto: Pixabay)

Verkürzung des Grand Prix bleibt Thema

Warendorf (fn-press). Der Bundesstützpunkt Reiten auf dem Gelände des Deutschen Olympiade-Komitees für Reiterei (DOKR) in Warendorf war in dieser Woche Schauplatz eines Dressur-Testevents des Weltreiterverbandes FEI. Im Fokus stand dabei eine Verkürzung des Grand Prix.

Bei strahlendem Sonnenschein nahmen die beteiligten Stakeholder, darunter Reiter, Trainer, Richter, Turnierveranstalter und Vertreter der FEI, verschiedene Dressur-Aufgaben unter die Lupe – zu Pferd und zu Fuß wurde getestet, welche Lektionen und Linienführungen am geeignetsten sind. Dabei war auch die Expertise von Top-Reitern wie Hubertus Schmidt und Isabell Werth sowie Bundestrainerin Monica Theodorescu gefragt.

Als Testreiter waren zum Beispiel Marcus Hermes sowie am Bundestützpunkt stationierte Nachwuchsreiter wie Bianca Nowag und Claire-Louise Averkorn im Einsatz. Vorgeritten wurden verschiedene Versionen des Grand Prix, der Intermediaire A und B, des Nachwuchspferde-Grand-Prix sowie der Aufgabe für Children (U14).

Frank Kemperman, Vorsitzender des FEI-Dressur-Komitees, zog ein zufriedenes Fazit: „Wir hatten hier tolle Bedingungen, vielen Dank an alle Beteiligten. Das war ein sehr interessanter Test und wir haben viele Eindrücke und Erkenntnisse gesammelt, über die wir nun im Komitee beraten werden.“ jbc

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Jaqueline Weidlich

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