Faustus brillant im Special und nicht zu schlagen

von Jaqueline
21. Mai 2018
21. 05
ca. 1 Minuten

Am letzten tag des Wiesbadener Pfingstturniers hat Dorothee Schneider sich einen ganz besonderen Sieg gegönnt. Der Sieg im Grand Prix Special, im Preis der Landeshauptstadt Wiesbaden, ging in diesem Jahr an Dorothee Schneider. Es ist das erste Mal, dass die Mannschafts-Olympiasiegerin den Großen Dressurpreis von Wiesbaden gewonnen hat. Schneider erhielt für ihren Ritt glatte 76 Prozent. Auf Platz zwei folgten Fabienne Müller-Lütkemeier und Fabregaz mit 74,298 Prozent. Platz drei ging an Reitmeister Hubertus Schmidt und Imperio mit 71,00 Prozent.

Dorothee Schneider saß bei ihrem Wiesbaden-Triumpf im Sattel des zehnjährigen Faustus und kam aus dem Strahlen nicht heraus: „Ich bin super happy! Ich habe Faustus heute nur dosiert 20 Minuten abgeritten, damit er genug Kraft mit ins Viereck nehmen konnte“, erklärt sie ihre „Taktik“. „Wir hatten einen kleinen Rumpler bei den Zweierwechseln, aber sonst hat er sich super angefühlt. Ich hatte ihn noch besser vor mir als im Grand Prix, die Traversalen waren fließend und er schafft es immer besser, seinen großen Galopp auch klein zu machen.“ Dann atmet sie einmal durch und beschreibt die Schlusslinie ihrer Aufgabe: „Das war ein Gefühl zum Genießen. Auf dieser Linie hat er mir so viel zurück gegeben. Wenn ein Pferd nach einer so schweren Aufgabe noch so viel Lust hat und sich so gut anfühlt, das ist einfach toll. Das war eine Linie zum ‚Bein-lang-Lächeln‘.“ Zum was? Übersetzt: „Ich brauchte nur noch die Beine lang zu lassen und zu lächeln“, erklärt Schneider und lächelt immer noch.

Quelle: Pressemitteilung

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