Dressur

Erlenhof: Luna und Kantate werden auf der Intensivstation behandelt

„Es fühlt sich wie gestern an. Ich hoffe noch, aus diesem grauenhaften Albraum aufzuwachen. Es schmerzt so sehr and den… Artikel lesen

Larissa Lienig
06.03.2019 1 min lesen
Symbolbild (Foto:pixabay)

„Es fühlt sich wie gestern an. Ich hoffe noch, aus diesem grauenhaften Albraum aufzuwachen. Es schmerzt so sehr and den Ruinen und Überbleibseln unseres ‚Zuhauses‘ vorbeizulaufen. Es ist dort nicht mehr warm und strahlt keine Liebe mehr aus. Wir sind jeden Tag durch diesen Stall gelaufen, mit einem Lächeln auf den Lippen und schauten auf glückliche Pferde. Und jetzt… es schmerzt das anzusehen. Wir haben einige unserer engsten Freunde und Partner verloren. Ich finde keine Worte für diese Tragödie. Der schmerz nimmt mir den Atem, aber es hilft, die vielen lieben Nachrichten zu lesen.“ – Semmieke Rothenberger

Nach dem Brand befinden sich die Nachwuchshoffnungen Luna und Kantate noch in der Intensivpflege und kämpfen mit schweren Verbrennungen. „Die beiden haben es verdient zu leben“, schreibt Semmieke in ihrem Post.

Unsere Redaktion nimmt großen Anteil am Schicksal der Familie und ihrer Pferde. Wir hoffen auf schnelle Genesung der Verletzten und wünschen viel Kraft in dieser schweren Zeit.

 

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