Dorothee Schneider gewinnt den Grand-Prix de Dressage

von Jaqueline Weidlich
18. Juni 2018
18.06.2018
ca. 2 Minuten

An diesem Wochenende veranstaltete der RFV Ludwigsburg das International bekannte und beliebte Dressurturnier Grand Prix de Dressage.

Die Mannschafts-Olympiasiegerin Dorothee Schneider ging als Favoritin ins Turnier und so war es keine grosse Überraschung das sie sich gestern Abend auf Quadriga’s Don Cismo den Sieg holte.
In diesem Jahr fand am Monrepos-See zum 23. Mal das Grand-Prix de Dressage Turnier statt. Es war so gross und gutbesucht wie noch nie. Das Turnier ging das erste Mal über vier Tage und die knapp 130 Vereinsmitglieder hatte einiges zu tun. So mussten rund 500 Besucher, 402 Pferde und die dazugehörigen Reiter versorgt werden. Dabei wurden sie von Volker Wiegandt’s Team kräftig unterstützt.

Favoritin und Siegerin Dorothee Schneider berichtete das ihr das Turnier, wie jedes Jahr, super gut gefallen hat und sie trotz des nur knappen Sieges gegen Susann Konrad, aus Radolfzell, auf Siena 62, sehr zufrieden mit ihrer eigenen Leistung und der ihres Pferdes sei.

Die insgesamt 17 Prüfungen begannen am Donnerstagabend mit Klasse L und deren Wertungen, Freitagmorgen ging es dann weiter mit den Klassen M und S*** und am frühen Samstagmorgen mit Klasse M* und den Prüfungen in Klasse L. Danach kam Klasse M und darauf folgte der ebenfalls nicht überraschende Sieg der Baden-Württembergischen Landesmeisterin Katrin Burger. Linda Knoll holte sich den Sieg in der Klasse S** und qualifizierte sich damit gleich für den gestrigen iWest Cup 2018, In der zweiten Abteilung schaffte es Rudolf Widmann.
In Klasse A wurden Berufsreiter wie Mara Müller von der erst 15-jährigen Felicitas Fürcht geschlagen, vierte wurde Fiona Lukas.
In Klasse S*** gewann der Landestrainer Christoph Niemann und stach so Konkurrenten wie Ann-Kathrin Lindern (22 Jahre) und Willy Schetter (70 Jahre) aus.

Eine besondere Ehrung bekam die Betriebsleiterin Sabine Klenk, nämlich das „Goldene Reitabzeichen“. Das war selbstverständlich eins ihrer Highlights, vor allem da sie diese Auszeichnung in ihrer Heimat bekam. Aber auch den Rest der Veranstaltung empfand Sabine Klenk für sehr gelungen und freut sich auf nächste Jahr.

Quelle: www.ikz.de

 

 

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