Dressur

Die USA holen sich den Nationenpreis-Sieg in Rotterdam

Im CDIO5*-Nationenpreis der Dressur in Rotterdam gingen die Reiter aus den USA schon früh am Freitag in Führung. Im Grand… Artikel lesen

Larissa Lienig
25.06.2017 1 min lesen

Im CDIO5*-Nationenpreis der Dressur in Rotterdam gingen die Reiter aus den USA schon früh am Freitag in Führung. Im Grand Prix de Dressage sammelten sie 225.600 Prozent-Punkte. Mit Laura Graves erstem Platz im Dressage Grand Prix Freestyle auf ihrem KWPN-Wallach Verdades (80,980%) und dem zuvor dritten Platz von Kasey Perry-Glass im Sattel von Dublet (71.784%) und einem 8. Platz auf Wallach Lonoir von Olivia Lagoy-Weltz (68.078%) im Grand Prix Special, bauten die Amerikaner ihre Führung aus und nahmen ich den Gesamtsieg in Rotterdam.

Die Absage der Niederländerin Madeleine Witte-Vrees im Special traf die Holländer hart. Ihr Hengst Cennin hatte beim Warmmachen einen Hufeisen verloren.

Nachdem das Nationenpreis-Wochenende in Rotterdam zu Ende ist, sieht das Ranking die USA auf Platz eins gefolgt von Schweden, Deutschland und Großbritannien. Die Niederlande hatte große Hoffnungen auf einen Heimsieg gesetzt und endeten schließlich unglücklich auf Platz fünf.

Das Ranking gibt es hier.