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Dressur: Die Nominierten für das Bundesnachwuchschampionat 2021 – Paare für wichtige Nachwuchsprüfung im Rahmen der deutschen Jugendmeisterschaft stehen fest

Warendorf (fn-press). Das Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter, der Liselott-Rheinberger-Nachwuchsförderpreis, zählt zu den wichtigsten Nachwuchsprüfungen für Dressurreiter. Jetzt steht fest, welche Paare beim… Artikel lesen

Martina Brueske
26.08.2021 2 min lesen
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Warendorf (fn-press). Das Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter, der Liselott-Rheinberger-Nachwuchsförderpreis, zählt zu den wichtigsten Nachwuchsprüfungen für Dressurreiter. Jetzt steht fest, welche Paare beim Bundesnachwuchschampionat 2021 im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften in Darmstadt volm 9. bis 12. September an den Start gehen dürfen. 

Seit 1997 findet das Bundesnachwuchschampionat an wechselnden Austragungsorten statt, seit 2007 ist es regelmäßig Bestandteil der Deutschen Jugendmeisterschaften Dressur und Springen. Auch 2021 findet das Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter im Rahmen der Deutschen Jugendmeisterschaften vom 9. bis 12. September in Darmstadt statt.

Das sind die nominierten Paare:

Leni Sophie Louise Wächter (Gerlingen/BAW) mit La Costo, Kira Marie Hladik (Großostheim/BAY) mit Fine Rose, Lara Lattermann (Ansbach/BAY) mit Soleil de la coeur, Amelie Schröder (München/BAY) mit Temptation Junior, Nele Klaus (Stahnsdorf/BBG) mit Bonfire B, Fabian Klatt (Hahausen/HAN) mit Fräulein Feni, Merle Marie Könke (Gnarrenburg/HAN) mit L’Esperado, Carolina Kim Rabeler (Bockelkathen/HAN) mit Quantino, Katharina Dülffer (Niestetal/HES) mit Darling, Maria Pohl (Marburg/HES) mit Harlem D, Lana Külper (Nostorf/MEV) mit Dozent, Lennea Höfler (Düsseldorf/RHL) mit Dorian Grey, Leonie Honnefelder (Frechen/RHL) mit For Deluxe, Vanessa Carduck (Ramsen/RP) mit Birkhof’s Sirtaki, Justus Buch (Grabow/SAN) mit Der kleine Prinz, Hanna Isermann (Poyenberg/SHO) mit Franz, Sina Brügger (Ascheberg/ WEF) mit Freixenet, Etienne de Sainte Fare (Salzkotten/WEF) mit Sainte’s Denpasar, Lotta Plaas (Sassenberg/WEF) mit Balsamico, Charlotte Venschott (Witten/WEF) mit Calino, Leonie Wullkotte (Recklinghausen/WEF) mit Fandangho, Clara Paschertz (Cloppenburg/WES) mit Danubio OLD, Martha Raupach (Damme/WES) mit Radisson, Lena Richter (Fürstenau/WES) mit Fiorenzo, Matilda Tietje (Alfhausen/WES) mit Feingefühl, Cesarine von Eicken (Lütjensee/SHO) mit Fürstenliebe De, Samira Tasci (HeuchelheimHES) mit Dondolo.

Die Landesverbände nominieren gemäß eines Quotenschlüssels ihre talentiertesten Reiter im Alter bis zu 15 Jahren für einen Auswahllehrgang am DOKR-Bundesleistungszentrum in Warendorf. Auf diesem dreitägigen Lehrgang werden die 20 besten Paare für das Bundesnachwuchschampionat ausgewählt. Darüber hinaus sind die vier Teilnehmer der Europameisterschaften der Children des laufenden Jahres automatisch für das Bundesnachwuchschampionat startberechtigt.

Die Teilnehmer messen beim Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter ihr Können in den FEI-Aufgaben Children (Mannschafts- und Einzelaufgabe) auf Trense, wobei besonderer Wert auf den Sitz und die Einwirkung des Reiters gelegt wird. Geritten werden die Aufgaben auf einem Viereck mit den Maßen 20 x 60 m. Gerichtet werden die Prüfungen im getrennten Richtverfahren. Die drei wertnotenbesten Reiter qualifizieren sich für das Finale mit Pferdewechsel. Hierbei reiten alle drei Finalteilnehmer jeweils ihr eigenes Pferd sowie die Pferde ihrer beiden Mitbewerber. Geritten wird eine Sonderaufgabe auf dem Niveau der Klasse L, welche von zwei Richtern gemeinsam gerichtet und anschließend kommentiert wird. Sieger im Bundesnachwuchschampionat der Dressurreiter ist der Teilnehmer mit der höchsten Wertnotensumme der drei Finalritte.