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Deutscher Galopp setzt sich für einen Erhalt der Renntage unter den Bedingungen des Pandemieschutzes ein

Stellungnahme des Deutschen Galopp zur Coronavirus-Situation Deutscher Galopp und alle Rennsportbeteiligten unterstützen im Sinne des Gesundheitsschutzes gerade älterer und schwacher… Artikel lesen

Martina Brueske
11.03.2020 1 min lesen
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Stellungnahme des Deutschen Galopp zur Coronavirus-Situation

Deutscher Galopp und alle Rennsportbeteiligten unterstützen im Sinne des Gesundheitsschutzes gerade älterer und schwacher Mitbürgerinnen und Mitbürger die Maßnahmen der Behörden zum Schutz der Bevölkerung vor der Corona-Pandemie. Wir setzen uns dafür ein, dass die Renntage in Abstimmung mit den Gesundheitsämtern vor Ort trotz der erheblichen Beschränkungen der Teilnehmerzahl und der damit einhergehenden Einnahmeverluste weiterhin durchgeführt werden können. Um die Behörden bei ihren sachgerechten Entscheidungen zu unterstützen, stehen der Dachverband und die einzelnen Rennvereine in engem Austausch mit den vor Ort zuständigen Gesundheitsämtern. Dabei wird auch der Umstand in den Blick zu nehmen sein, dass die Renntage als Freiluftveranstaltungen im Einzelfall anders zu bewerten sind als Veranstaltungen in geschlossenen Räumen wie beispielsweise Konzerte oder Tanzveranstaltungen.

Das Präsidium des Dachverbandes wird sich auf seiner Sitzung am kommenden Montag, 16. März 2020, intensiv mit den zu ziehenden Konsequenzen beschäftigen und über mögliche Hilfen für die Rennvereine beraten, damit so viele Renntage wie möglich stattfinden. Hier sind alle Rennsportbeteiligten gefordert.

Die Beratungen des Präsidiums werden aktuell durch eine von Jan Pommer, Geschäftsführer beim Dachverband, koordinierte Arbeitsgruppe, vorbereitet. Präsident Michael Vesper erklärt: „Wir werden in dieser äußerst schwierigen Lage ergebnisoffen und ohne Denkverbote beraten. Es ist aber schon jetzt absehbar, dass wir – wie auch viele andere betroffene Branchen – dringend staatliche Unterstützung benötigen werden, um die negativen Folgen dieser Pandemie beherrschbar zu machen.“

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