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Das Bemer Horse Set in der Praxis – Horseweb fragt nach

BEMER Horse-Set   Überall in der Pferdeszene hört man gerade von der Marke „BEMER“. Was als Geheimtipp vor einiger Zeit… Artikel lesen

Felicitas Meyer
27.08.2021 2 min lesen
Bemer Horse Set

BEMER Horse-Set

 

Überall in der Pferdeszene hört man gerade von der Marke „BEMER“. Was als Geheimtipp vor einiger Zeit auf den Markt kam, ist nun in vielen renommierten Pferdeställen wie bei Paul Schockemöhle und Simone Blum im Einsatz: das Bemer Horse Set. Wir wollten genau wissen, was dieses Produkt so besonders macht. Dafür hat Horseweb mit der Dressurreiterin Carmen Rettinger (42) aus Süddeutschland gesprochen, um Eindrücke aus der Praxis zu sammeln.

 

„Seit zwei Monaten haben wir die Bemer Pferdedecke im Einsatz und nutzen sie häufig,“ erzählt Carmen Rettinger. Zuerst habe sie die Decke ausgeliehen und ausprobiert. Auch Produkte der Konkurrenz wurden von der versierten Reiterin und Tierheilpraktikerin getestet mit dem Ziel das optimale Produkt für die eigenen Pferde zu finden. Dabei unterschied sich laut Rettinger die Wirkung auf die Pferde bei den verschiedenen Produkten nicht signifikant. Allerdings war das Bemer Horse Set deutlicher Testsieger in Sachen Handling und Komfort. „Uns hat vor allem das Handling überzeugt. Die Steuerung über die Gamaschen macht es dem Benutzer einfach. Zudem gibt es dadurch keine Drähte und Leitungen, die immer auch ein Risiko darstellen. Bei dem Produkt von Bemer muss man nicht die ganze Zeit daneben stehen und genau aufpassen. Das macht es sehr komfortabel.“ Ein weiterer Pluspunkt sei die einstellbare Frequenz, die somit Flexibilität in der gewünschten Programmlänge offen lasse sowie die verstellbare Größeneinstellung je nach Stockmaß. „Das Ergebnis am Pferd ist überzeugend. Wenn wir es vor dem Reiten benutzen, merkt man, dass die Pferde sich freier bewegen. Sie gehen viel chilliger und losgelassener.“ Natürlich würden sich durch die Decke keine großen Probleme wegzaubern lassen, der Tierarzt werde nicht ersetzt. Aber kleinere Probleme würden sich oft nicht zu größeren hochentwickeln. „Unterstützend tut es den Pferden gut.“

 

Aus der humansparte kommend, hat sich die Bemer Group seit Jahren darauf spezialisiert eine wirksame Therapie zur Verbesserung der Mikrozirkulation zu entwickeln, die Auswirkungen auf die Regeneration, Prävention und Losgelassenheit bei Pferden hat. Für die Entwicklung wurde mit namhaften Tierärzten wie Dr. med. vet. Hermann Josef Genn zusammengearbeitet. Das Bemer Horse Set besteht aus einer Pferdedecke, zwei Gamaschen, einem Ladegerät mit Doppelladefunktion über Y-Kabel, einer praktischen Tragetasche – und zahlreichen Features und Details, die intelligent durchdacht und hochwertig gemacht sind. Die große, anatomisch optimierte Pferdedecke erreicht alle neuralgischen Punkte des Pferdes, mit den zwei Gamaschen lassen sich die Beine schnell und gezielt behandeln. Decke und Gamaschen sind kabellos und verfügen über leistungsstarke Akkus. Sie sind mühelos anzulegen, atmungsaktiv, aus robustem Material und abwaschbar. Schnell verstaut und transportiert wird das Set in der praktischen Tragetasche. Das Fazit von Carmen Rettinger ist somit klar: „Das Bemer Horse Set ist super durchdacht!“

 

 

 

 

Carmen Rettinger (42) ist eine Grand Prix Reiterin aus Höchstedt, die immer wieder junge Pferde in den Sport bringt. Sie ist mehrfache schwäbische Meisterin im Dressurreiten, schwäbische Mannschaftsmeisterin im Vielseitigkeitsreiten und bayrische Vizemeisterin. Sie ist studierte Diplom Ingenieurin und zertifizierte Tierheilpraktikerin.

 

Text: Agentur Hafensänger