Dr. Kaspar Funke. (Foto: Sebastian Sendlak)

Signal Iduna Cup erfährt Aufwertung

von Jaqueline Weidlich
29. November 2017
29. 11
ca. 2 Minuten

Vom 22. März bis 25. März 2018 findet in den Westfalen Hallen Dortmund erneut der Signal Iduna Cup statt. Nun sind die ersten Neuerungen raus. Dabei geht es thematisch um die Aufwertung des Turniers in Dortmund sowie den Mehrwert für den Zuschauer.

In den letzten Jahren hat das öffentliche Fernsehen immer weniger Reitsport übertragen, worunter auch der Signal Iduna Cup gelitten hat. Dies hat sich mit dem Onlineportal Clip My Horse geändert. Alle Prüfungen können online geschaut werden. Nun gibt es ab 2018 die nächste Neuerung: Clip My Horse kooperiert mit der Telekom, wodurch ein neues Format für Telekom Sport entstanden ist.

„Mit dem neuen Konzept werden wir Analysen, Hintergrundberichte sowie Lifestyle präsentieren können. Dabei ist, wie bei den anderen Inhalten von Telekom Sport, jeweils ein Moderator und ein Experte mit an Bord“, sagt Susanne Wahl von Clip My Horse. Somit solle auch ein junges Publikum angesprochen werden, was in den sozialen Netzwerken unterwegs ist. Das neue Programm werde erst einmal ein Jahr getestet und dann bei Erfolg weitergeführt. Eine Paywall werde es, laut Wahl, erst einmal nicht geben.

Jolina Ossenberg-Engels freut sich ebenfalls über das neue Format, da Voltigieren immer noch nicht so verbreitet ist. „Die Meisten kennen es nur als Turnen auf dem Pferd“, sagt die Voltigiererin. Mit ihrem Partner Timo Gerdes trete sie auch wieder beim FEI Vaulting World Cup in den Westfalen Hallen an. „Namen von Springreiter sind bekannt, aber die von Voltigierern nicht“, sagt sie weiter. Ossenberg-Engels hofft, dass durch das Format der Telekom die Reichweite des Sportes erhöht wird, denn es sei selten, dass Voltigier Wettkämpfe mit Spring-und Dressurturnieren zusammen stattfinden. „In Dortmund können auch Freunde vorbeischauen, da es für uns ein Turnier um die Ecke ist“, sagt die Altenaerin.

Auch Escon Marketing Geschäftsführer Dr. Kaspar Funke ist von dem Konzept überzeugt. „Ich freue mich über die Zusammenarbeit mit der Telekom und Clip My Horse, die beim K+K Cup in Münster beginnt“, sagt Kaspar Funke. Auch Der Signal Iduna Cup werde so ausführlich und vollständig übertragen. In dem Format sehe er neue, große Chancen das Turnier in Dortmund mach außen besser präsentieren zu können.

„Das Starterfeld ist noch nicht komplett“, sagt Kaspar Funke. Aber er freue sich schon auf Namen wie Isabel Werth in der Dressur und Michael Jung in den Springprüfungen.

 

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