Pferd von Schienenschleifmaschine auf Gleisen erfasst

Wie die Bundespolizei mitteilte, kam es am Wochenende zu zwei Fällen, wo sich Tiere auf den Gleisen befanden.
Zwischen Limbach und Netzschkau lief ein Pferd auf die Bahnstrecke und wurde dort tödlich verletzt. Ein entflohenes Schaf, das am Samstag auf der Göltzschtalbrücke lief, hatte mehr Glück, es konnte eingefangen werden und kam anschließend ins Tierheim nach Limbach. Die Notfallstelle der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei, dass sich eine Person im Bereich der Göltzschtalbrücke aufhalte, was später jedoch korrigiert wurde:
Es befinde sich ein Schaf auf der Bahnstrecke. So war eine etwa einstündige Suche der Polizei von Nöten, bis der schwarze Schafbock an den Gleisen gefunden wurde. Die Mitarbeiter des Tierheims teilten mit, dass das Tier unverletzt sei und vor Ort so lange betreut wird, bis sich der Besitzer meldet.

Aus noch unbekannten Gründen ist das Pferd von der nahe gelegenen Koppel entkommen und geriet am Sonntagmorgen zwischen eine Schienenschleifmaschine die ihre Arbeit verrichtete. Das Pferd prallte auf den Gleisen mit dieser Maschine zusammen und kam ums Leben.
Es gibt noch keine genauen Angaben über die Höhe des Sachschadens, welcher durch den Unfall entstanden ist. Es erfolgte eine Sperrung der Gleise für anderthalb Stunden, außerdem mussten andere Züge ihre Geschwindigkeit drosseln.
Die Polizei teilte mit, dass die Besitzerin des Tieres ausfindig gemacht werden konnte und das das Pferd erst vor zwei Wochen erworben wurde.

Die Notfallstelle der Deutschen Bahn informierte die Bundespolizei, dass sich eine Person im Bereich der Göltzschtalbrücke aufhalte, was später jedoch korrigiert wurde:
Es befinde sich ein Schaf auf der Bahnstrecke.

 

Quelle: www.freiepresse.de