Patrik Kittel spricht sich gegen Cybermobbing aus

Der schwedische Dressurreiter Patrik Kittel ist sehr aktiv in den Sozialen Netzwerken unterwegs und hat nun ein Video veröffentlicht, in dem er sich deutlich gegen Cybermobbing ausspricht. Er spricht auch den Selbstmord von Amy Everett, einer 14-jährigen Australierin, die sich am 03. Januar 2018 aufgrund von Cybermobbing das Leben genommen hat, an.

Im Video heißt es unter anderem:

„Ein Mädchen namens Amy hat sich umgebracht, weil sie in Sozialen Netzwerken gehänselt wurde. Wenn Du beim nächsten Mal jemanden beleidigst oder hänselst, denke zweimal drüber nach, vielleicht hast du sonst bald Blut an den Händen.“

Seit dem Tod des jungen Mädchen wurde im Internet eine Campagne gegen Cybermobbing gestartet. Vielfach geteilt hat sich die Nachricht von Kittel schnell verbreitet, unter anderem wurden aber auch scharfe Kommentare bezüglich Sezuan 2 und dessen Umzug in den Stall des Schweden.

 

 

Zum Video geht es hier.