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Die österreichische Partei FPÖ hatte vergangene Woche vorgeschlagen eine berittene Polizeistaffel in Wien einzuführen. Die Tierschutzverein Verein gegen Tierfabriken (VgT)… Artikel lesen

Larissa Lienig
10. 01 1 min lesen
Symbolbild (Foto: Pixabay)

Die österreichische Partei FPÖ hatte vergangene Woche vorgeschlagen eine berittene Polizeistaffel in Wien einzuführen. Die Tierschutzverein Verein gegen Tierfabriken (VgT) kritisierte das gestern in einer Stellungnahme. Das Wohl der Tiere sei in der Partei nicht mehr so wichtig, argumentiert der Verein.

Eine deeskalierend wirkende Reiterstaffeln könnte bei Demonstrationen nützlich sein oder dem reitenden Polizisten einen größeren Überblick verschaffen. Allerdings wird der Kosten-Nutzen-Faktor von Gegnern als mangelhaft angesehen. Dazu gehören Ställe, Versorgung und Ausbildung der Tiere.

Der VgT kritisiert konkret, dass die FPÖ das Wohlergehen der Pferde aus den Augen verliert. Da die Partei sich in der Vergangenheit auch gegen die Fiaker in Wien ausgesprochen hatte. Die berittene Polizei biete keinen nennenswerter Sicherheitsvorteil, heißt es in der Meldung auf der Webseite des Vereins. Weiter heißt es dort: „Pferde sind nun einmal Fluchttiere, die im Straßenverkehr nichts verloren haben.“

Hier geht es zum Artikel des Kurier.at mit Hintergrundinformationen zu dem Thema.

 

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Larissa Lienig

„Entspanne dich, lass das Steuer los. Trudele durch die Welt, sie ist so schön.“ - Kurt Tucholsky