Symbolbild (Foto:pixabay)

Guatemala’s Pferde brauchen dringend Hilfe

von Jaqueline
12. Juni 2018
12. 06
ca. 1 Minuten

Britische Wohltätigkeitsorganisationen haben um Hilfe gebeten, um Pferde und Esel, die von dem schweren Vulkanausbruch in Guatemala betroffen sind, dringend zu versorgen. DieAsche des Vulkans Fuego, Santa Lucia, die am 3. Juni beim Ausbruch des Vulkans in die Luft geschleudert wurde, ist bis zu 40 km weit gekommen und hat Nutzpflanzen zerstört, die eine lebenswichtige Nahrungs- und Einkommensquelle für die Menschen und ihre Tiere darstellen.

World Horse Welfare äußert sich sehr besorgt, da das Gebiet um den Vulkan die Heimat von Hunderten von Arbeitspferden ist, auf die Nahrung und Versorgung angewiesen sind. Schon vor dem Ausbruch hatten die Besitzer Mühe, ihren Pferden ausreichend Futter und Futter zu geben, um sie gesund zu halten, und jetzt, da das Ackerland zerstört wurde, kommt zu den gewohnten Problemen noch die direkte Auswirkung des Vulkanausbruchs hinzu. Vielen Pferden steht nur kontaminierte Nahrung zur Verfügung, viele Tiere haben zudem Augeninfektionen und Atemprobleme durch Staub und Asche. Zu den am schlimmsten betroffenen Gebieten konnten die Einsatzkräfte noch gar nicht vorrücken. Die Helfer halten sich jedoch bereit, um baldmöglichst mit einem Team der Tierklinik vor Ort zu helfen.

Quelle: www.horseandhound.co.uk

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