Symbolbild (Foto:pixabay)

Gerechtigkeit für „Justice“

von Jaqueline
05. Mai 2018
05. 05
ca. 1 Minuten

Ein Fall erhält in den Bundesstatt Oregon (USA) im Moment für viel Aufsehen.
Ein Pferd fordert mindestens 100.000 Dollar von seiner ehemaligen Besitzerin, da die Frau es massiv vernachlässigt haben soll.
Heute trägt das Pferd den Namen Justice, und genau dafür steht es. Als man es endlich aus der Obhut nahm, war es von Läusen befallen, es war ausgemergelt und weist Erfrierungen auf. Technisch gesehen hat die Nichtregierungsorganisation „Animal Legal Defense Fund“ im Namen des Tieres Klage gegen Gwendolyn V. erhoben wie mehrere US-Medien, unter anderem die Zeitung „The Oregonian“ auf ihrer Website und der Sender ABC, berichten.
Der Anwalt der „Justice“ vertritt teilte mit, das das Pferd ungefähr 300 Pfund unter dem Körpergewicht eines normal genäherten Pferdes lag. Dazu Eies es eine Penis-Erfrierung auf, die nicht behandelt wurde. Der Hengst wurde demzufolge im Winter im Freien gelassen, ohne Futter und Unterstand.
Die Vorbesitzerin äußerte sich zu dem Gesundheitszustand nur so, dass sie als sie Justice, damals Shadow, zur Adoption freigegeben hat, seinen Gesundheitszustand offengelegt hatte. Außerdem habe sie sich mit seinen neuen Pflegern darauf geeinigt, für seine Pflege zu zahlen. Seit März 2017 lebt „Justice“ in einer Pferde-Rettungseinrichtung. Die Klage des Pferdes bezeichnete die Vorbesitzerin als „empörend“.
Nun verlangen die Anwälte von Justice mindestens 100.000 Dollar als Entschädigung. Das Geld soll dann einer Stiftung zu gute kommen und für die Tierarzt kosten aufkommen, die von Nöten waren um Justice wieder aufzupeppeln.

Quelle: www.spiegel.de

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