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Equine Infektiöse Anämie: Weitere Verdachtsfälle in Norddeutschland

Ein Reitstall im Raum Hamburg hat sein Turnier abgesagt wegen eines Verdachts auf Equine Infektiöse Anämie. Ein Reitstall im Kreis… Artikel lesen

Jaqueline Weidlich
01.07.2017 1 min lesen

Ein Reitstall im Raum Hamburg hat sein Turnier abgesagt wegen eines Verdachts auf Equine Infektiöse Anämie. Ein Reitstall im Kreis Lüneburg wurde ebenfalls vorsorglich vom Veterinäramt gesperrt.

Nachdem im Juni elf Pferde aufgrund einer nachgewiesenen Ansteckung mit der Equinen Infektiösen Anämie (EIA) getötet werden mussten, wird derzeit recherchiert, welche anderen Pferde im Land Kontakt zu den nun toten Tieren hatten und dementsprechend ebenfalls infiziert sein könnten.

Auf dem Hof Eggerstedt in Hamburg-Sülldorf hat man solche Kontaktpferde gefunden. Sie werden derzeit untersucht. So lange das Ergebnis der Blutproben noch nicht vorliegt, hat das Veterinäramt Hamburg den Hof vorsichtshalber gesperrt. Das bedeutet, das für dieses Wochenende geplante Dressur- und Springturnier fällt aus. Noch handelt es sich hier um eine rein präventive Maßnahme, denn das Virus ist noch nicht nachgewiesen.

www.hof-eggerstedt.de