Das neuste von dem verletzten Derby-Pferd Catapult

Bei dem Deutschen Derby in Hamburg passierte dem Reiter Philipp Schulze das was man keinem Reiter wünscht, sein Pferd Catapult verließ den Platz nach seinem Springkurs lahmend.
Philipp Schulze war als 19. Starterpaar eingetragen, im Finale am Sonntag bei den Deutschen Spring-Derbys. Zu Beginn wirkte noch alles bestens, er absolvierte die erste Hälfte des Parcours fehlerfrei. Auch bei dem Großen Wall zögerte der elfjährige Wallach keine Sekunde, jedoch verpasste er den richtigen Absprung, was zur Folge hatte, dass er die folgende Planke nicht richtig mitnahm und mit seiner Hinterhand hängen blieb. Anschließend galoppierte das Pferd weniger kraftvoll, wirkte von Sprung zu Sprung müder. Mit 28 Fehlerpunkten kam das Paar ins Ziel.
Nach dem Ziel Einlauf merkte man, dass Catapult vorne deutlich lahmte. Philipp Schulze warf einen Blick nach unten auf die Beine seiner Pferdes und ritt dann weiter. Erst am Ausritt stieg er ab.
In der Pressekonferenz am Sonntag gab Turnierveranstalter Volker Wulff an, dass er sich nach dem Vorfall bei den Richtern der Prüfung erkundigen wolle und gegebenenfalls bei der Deutschen Reiterlichen Vereinigung (FN) intervenieren würde.

Auch über die sozialen Netzwerke gab es viele Reaktionen, auf das Verhaltens des Reiters, welches befremdlich wirkte.
Hier kann man sich von der Szenerie ein Bild machen. Unter der 54:09 Minute beginnt der Ritt von Philipp Schulze mit Catapult. In der 57:12 Minute sieht man das Ende des Ritts und wie Catapult lahmt.

Dem entgegen setzt Philipp Schulze ein Video, dass Catapult auf der Weide zeigt, wohl auf. Zu seiner Facebook-Seite geht es hier, dass zeigt das Video mit dem Titel „Catapult genießt die morgendliche Sonne und ist top fit „.

Quelle: www.ndr.de