Marcus Ehning war der allererste Starter mit dem in Mecklenburg-Vorpommern gezogenen Coolio in der ersten Prüfung der Weltmeisterschaften Springen in Aachen – Europameister Richard Vogel mit dem Westfalenhengst United Touch S der letzte aus dem deutschen Quartett. Bundestrainer Otto Becker war erstmal zufrieden: “Die Pferde sind vom Feinsten gesprungen.”

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Sophie Hinners/ Iron Dames Sinclair und Daniel Deusser/ Otello de Guldenboom lieferten die bisher besten Runden im Zeitspringen, auch Marcus Ehning und Coolio blieben ohne Fehl und Tadel, lediglich Vogel/ United Touch S sammelten einen Fehler ein. “Passiert”, urteilte Becker, “damit haben er und wir alle wohl nicht gerechnet. Aber trotzdem haben sich alle vier vom Feinsten präsentiert.” Der WM-Auftakt im Aachener Stadion ist nix für Leute, die keine Geduld haben – immerhin 145 Paare aus buchstäblich aller Welt treten im Zeitspringen an, das die erste Qualifikation für Einzel- und Teamwertung ist.
