Update: Siegerhengste bei den 23. DSP Hengsttagen

Insgesamt elf Prämien vergab die Körkommission bei den 23. DSP Hengsttagen für die Springhengste des Körjahrgangs, einer war der Primus inter Pares: die Katalognr. 22, ein schwarzbrauner Sohn des Heartbreaker aus einer Mutter von Diarado. Bei den Dressurhengsten machten aus den neun Prämierten ein Fuchs von Sir Heinrich-Don Juan de Hus (Nr. 76) und ein Feliciano-San Amour I-Sohn mit der Katalognr. 57 das “Rennen”.

Prämiert, teuer und Siegerhengst – der DSP-Hengst von Sir Heinrich-Don Juan de Hus. (Foto: DSP/ H. Fischer)

Der Siegerhengst Dressur von Sir Heinrich sorgte bei der aktuell laufenden Auktion zudem mit 265.000 Euro für einen fulminanten Auftakt. Der Fuchs aus der Zucht von Erich Trogemann und ausgestellt von der Schulze-Averdiek GbR wird künftig eine Box in Fehrbellin beziehen, bleibt also in Deutschland. Züchter des zweiten Siegerhengstes im Dressurlot von Feliciano ist Martin Niedermair, ausgestellt wurde der Hengst von Ida Vávriková.

Der Siegerhengst Springen stammt aus springsporterbrobten Linien mit dem Vater Heartbreaker und Muttervater Diarado. Züchter ist Uwe Eberhardt, ausgestellt wurde der Junghengst von Jürgen Laue und erzielte in der laufenden Auktion einen Zuschlagspreis von 60.000 Euro. Was nur unterstreicht, dass Dressurpferde im Vergleich zu gekörten Springhengsten eine sehr teure Angelegenheit sein können.

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